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Game-Review «Laser League»: Ein kleines Spiel mit grossen Plänen

Noch kennt dieses Spiel fast niemand, aber es könnte das «Rocket League» von morgen sein. Es ist ein Multiplayer-Erlebnis mit E-Sport-Ambitionen, doch aktuell tendieren die Spielerzahlen gegen Null. Hat dieses Spiel trotzdem Potential? Wir haben es getestet.

Es gibt nicht viele Computer-Spiele, die sich für den Spieleabend mit Freunden eignen, doch «Laser League» ist eines davon: Ein Multiplayer-Arena-Spiel, das nicht zwingend einen Keil zwischen dich und deine Freunde treibt; denn du entscheidest, ob ihr Teamkollegen oder Gegner seid.

Das Prinzip hinter «Laser League» ist schnell erklärt: Wer in den gegnerischen Laser-Strahl läuft verliert (siehe Video oben) – ein Musterbeispiel für das sogenannte «Nolan's Law» nach Atari-Gründer Nolan Bushnell für gute Videospiele. Denn es ist sehr einfach, «Laser League» zu spielen, aber sehr schwer, es wirklich zu beherrschen.

«Laser League» erinnert darum wohl auch nicht nur rein zufällig an «Rocket League», das auch im E-Sport sehr erfolgreich ist. Doch bevor «Laser League» zum erfolgreichen Massenphänomen wird, muss noch einiges geschehen. Wir hätten da auch schon Verbesserungsvorschläge in unserem Video Review oben.

Du hast es lieber ungeschnitten? Dann schau zu beim Let's Play (Video unten). Dort zeigen wir dir, wie dein nächster Spieleabend aussehen könnte.

«Laser League» ist für Windows PC, Xbox One und Playstation 4. Es ist ab 7.

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