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Generation Gap «Generation Gap»: Hier gibt's alle Folgen zum Nachschauen

In unserem Webformat diskutieren der 74-jährige Franz und Lynn, 27, über verschiedenste Lebensthemen. Einig sind sich die beiden bei «Generation Gap» nicht immer, jedoch versuchen sie, den anderen zu verstehen – auch wenn's manchmal schwierig ist.

«Wir haben früher auf Abfallhaufen gespielt»

Während unserer Generation das Umweltbewusstsein quasi in die Wiege gelegt wurde, waren globale Erwärmung und Abfalltrennung in der Jugend von Franz noch gar kein Thema. Herrscht heute deshalb Alarmstufe dunkelrot, wenn es um die Zukunft unseres Planeten geht?

«Die Familie kommt nicht mehr an erster Stelle»

Franz ist in einer Grossfamilie gross geworden. Damals war selbstverständlich: Diese kommt an erster Stelle, solange es geht. Die «Generation Scheidungskinder» hingegen geht lieber aus, statt Zeit mit der Familie zu verbringen Lynns Familie sind ihre Freunde. Hat unsere Generation noch genügend Halt?

«Früher hiess es einfach: Der spinnt!»

Offen über den eigenen Gefühlszustand zu sprechen gehört heute bei fast allen dazu. Auch der Besuch bei einem Psychologen zählt nicht mehr zu gesellschaftlichen Tabus, weiss Lynn. Franz bewundert diese Entwicklung, denn er ist in der Zeit erwachsen geworden, in der man Dinge wie psychische Probleme totgeschwiegen hat.

Generation Gap

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Generation Gap

Bei «Generation Gap» treffen zwei verschiedene Generationen aufeinander und besprechen ihre Werte und Einstellungen zu verschiedensten Lebensthemen. So wird die Lücke zwischen «Alt und Jung» verringert und wirklich herausgefunden, ob «früher alles besser war» und was wirklich im Leben zählt.

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Generation Gap

Bei «Generation Gap» treffen zwei verschiedene Generationen aufeinander und besprechen ihre Werte und Einstellungen zu verschiedensten Lebensthemen. So wird die Lücke zwischen «Alt und Jung» verringert und wirklich herausgefunden, ob «früher alles besser war» und was wirklich im Leben zählt.

«Immer am Handy, das ist doch krank!»

Das Smartphone nimmt in der heutigen vernetzten Welt einen festen Bestand ein und bietet Kommunikationsmöglichkeiten, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Ist die ständige Erreichbarkeit ein Fluch oder Segen für unsere Gesellschaft? Franz diskutiert mit Lynn über unseren ständigen Begleiter.

«Ich hatte Angst, für meine Eltern eine Schande zu sein»

Für Lynn ist klar: Sie ist immer und überall sie selbst. Als Franz jung war, sah das aber noch ganz anders aus. Damals musste er einer Norm entsprechen und es herrschte eine Nulltoleranz gegenüber dem Anderssein. Zusammen diskutieren die beiden darüber, was es heisst, nicht darauf zu achten, was andere von einem denken.

«Ich feiere keine Weihnachten»

Hat Weihnachten im Jahr 2018 seinen Zauber verloren und sich zur nervigen Familienfeier verwandelt, die nur mit Stress und Pflicht verbunden ist? Lynn und Franz gehen dem heutigen Sinn von Weihnachten auf den Grund.

Es muss nicht immer ernst sein..

Auch wenn sich Franz und Lynn in dieser Staffel das eine oder andere Mal überhaupt nicht einig waren – Spass hatten die beiden trotzdem, wie ihre Versprecher, Verhaspler und Verhuster beweisen

Franz

Franz

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Franz, 74 Jahre jung, ist ein wandelndes Musiklexikon und hat als DJ über die Jahrzehnte eine beträchtliche Plattensammlung aufgebaut. Der sympathische Senior nervt sich über Vandalismus und wenn unnötig Angst geschürt wird.

Lynn

Lynn

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Die 27-jährige Lynn kann mit jedem über alles quatschen und ist oft an Konzerten anzutreffen. Die Zürcherin steht auf Girl-Power, ist ein Arbeitstier und kann nicht ohne Pizza.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Angela Nussbaumer  (Angela N.)
    Beeindruckend, wie eine heute 27-Jährige absolut nich nachvollziehen kann, was unsere Realität war. Für sie bin ich froh, dass es ihr am Allerwertesten vorbeigeht, was andere von ihr denken. Das wurde uns nicht beigebracht. Kinder spiegeln ja kristallklar die Eltern, decken in ihrem Verhalten auf, was bei den Eltern im Versteckten abgeht, bzw. was die für Probleme haben. Das ist bedrohlich, und wird auch heute noch von den Eltern wegerzogen. Zum Glück nicht mehr so gewalttätig wie früher.
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  • Kommentar von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
    Lynn meint, es recyceln vorallem Junge, verschmähen Plastiksäckli, sehen die Umwelt bedroht. Nur: vor allem Junge fliegen mind.1x/J in die Ferien oder übers Weekend per Billigflug rasch nach London, erneuern 1x/W in Billigboutiquen ihre Garderobe, vergiften mit Coiffeur, Tattoos+Kosmetik die Umwelt uvam. Sie verpönen Grenzen, wollen offen sein, und starren dennoch rund um die Uhr aufs Handy, so kann man aber die eigentliche Ursache der ernsten Lage von Natur u.Umwelt kaum einschätzen.
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  • Kommentar von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
    Dafuer Selbstverwirklichung und Jagd nach Wohstand... arme Kinder...
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    1. Antwort von Max Blatter  (maxblatter)
      Selbstverwirklichung führt zu mehr Zufriedenheit; wenn die Eltern zufriedener sind, können sich auch die Kinder besser entfalten --- und so werden sie später nicht aus gesellschaftlichem Zwang das tun, was man "schon immer so gemacht" hat, sondern auf kreative Art nicht nur sich selbst, sondern auch der Gesellschaft wahrhaft nützen. Glückliche Kinder! (Sage ich als 64-Jähriger, also nach Jahren näher bei Franz als bei Lynn. Aber vielleicht eben nur nach Jahren.)