Melodiesinfonie: Der ewige Senkrechtstarter

Mehrfach haben wir dem jungen Zürcher Produzenten Melodiesinfonie eine steile Karriere und eine rosige Zukunft vorausgesagt. Auch heute wieder.

Melodiesinfonie

Bildlegende: Muss sich eigentlich gar nicht verstecken: Melodiesinfonie OFFICIAL

Das erste Treffen

Bereits 2011 waren wir uns sicher: Das kommt gut, das mit Melodiesinfonie. Damals besuchte uns Kevin Wettstein aka Melodiesinfonie das erste Mal im Studio - damals noch im Duo mit Jazzo als «Jazzo und Melodiesinfonie». Im Gepäck hatten die beiden Musiker ihr Debut «Astrofunk und Weltfrieden», welches nicht nur von uns, sondern auch von der nationalen und internationalen Musikjournalistengilde in den Himmel gelobt wurde.

Die Solonummer

Im Januar 2014 fand das zweite Treffen von Grüter&Bürgin und Melodiesinfonie statt. Der Zürcher nannte sich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht (mehr) «Melodiesinfonie» sondern «Delakeyz» und gab uns mit seiner «Organic & Smooth» EP wieder einmal Anlass zu hochfliegenden Spekulationen. Seiner Essenz treu geblieben, klang Wettstein auch auf «Organic & Smooth» wieder wie eine Mischung aus Flying Lotus, Disclosure und D’Angelo - und hatte mit dem Song «How You Love» gerade einen internationalen Minihit gelandet.

Der dritte Streich

Nun besucht uns der Zürcher zum dritten Mal im Studio - nun wieder unter seinem Melodiesinfonie-Alias. Im Gepäck hat der Zürcher seinen neusten Streich «Be Thankful» - ein Album, welches (einmal mehr) die Genregrenzen zwischen Hip Hop, Soul, Jazz und Elektronika aufhebt und uns (einmal mehr) begeistert. Nur wollen wir diesmal auch wissen: Wo soll die Reise denn nun hingehen, Herr Wettstein? Warum die - karrieretechnisch eher kontraproduktiven - vielen Akas? Und: Wie siehts denn nun aus mit diesem vieldiskutierten internationalen Durchbruch?

Das zweite Treffen

Das zweite Treffen

Die ganze Sendung findest du hier.

Sendung zu diesem Artikel