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Songs & Alben Die positive Seite von «Fifty Shades of Grey»

Ja, die gibt es! «Earned It» von The Weeknd ist nicht nur Teil des Schmuddelfilm-Soundtracks, sondern auch unser Song der Woche. Ausserdem: Musik, die sich anfühlt, als wärst du auf der Route 66.

Mann mit Dreadlocks wird umarmt von Frauenarmen
Legende: The Weeknd liefert einen Beitrag zum Erfolg der Verfilmung von «Fifty Shades of Grey» The Weeknd

The Weeknd «Earned It»

Was vom Film zu halten ist, sei dir überlassen. Der Soundtrack allerdings liefert unserer Rotation so den einen und anderen neuen Song. Wir spielen nicht nur den Song vom 25-jährigen Kanadier The Weeknd, Link öffnet in einem neuen Fenster, sondern auch das «Crazy In Love, Link öffnet in einem neuen Fenster»-Cover von Kadebostany. (Ja, die haben auch ihren Teil zur Vertonung des Schmuddelfilms beigetragen.) Item. The Weeknd heisst eigentlich Abel Tesfaye und hat äthiopische Wurzeln. Bekannt wurde er dank den Kollabos mit Drake, Link öffnet in einem neuen Fenster, der wie der Jüngling aus Toronto kommt.

Ausserdem empfehlen wir:

Great Black Waters «Sand»

Die Programmmacher des Paléofestivals, Link öffnet in einem neuen Fenster sind schon länger in die Musik der Zürcher verknallt. «Das war Liebe auf den ersten Blick. Great Black Waters, Link öffnet in einem neuen Fenster bestechen durch ihre klare und puristische Art. Ihr Rock ist psychedelisch, leicht und abgehoben in einem, und verströmt einen kleinen amerikanischen Touch. Augen schliessen, zuhören und schon befindet man sich auf der Route 66.» liessen sie verlauten - und wir unterschreiben das mit einem fetten «wie wahr»!

Guster «Simple Machine»

Mehr über Guster, Link öffnet in einem neuen Fenster und ihr neustes Album «Evermotion» findest du hier, Link öffnet in einem neuen Fenster.

T.I. «G' Shit» (feat. WatchTheDuck & Young Jeezy)

Der Song ist Teil von «Paperwork» T.I., Link öffnet in einem neuen Fenster's neustes Werk, das Kollege Pharell produziert hat. Im Interview mit npr music, Link öffnet in einem neuen Fenster erzählt er ausführlich, wie «P» geholfen hat, das Beste aus ihm rauszuholen.

The Slow Show «Bloodline»

Auf ihrem Bandblog schreiben The Slow Show, Link öffnet in einem neuen Fenster, dass «Bloodline» die Geschichte eines Adoptivkindes ist, das sich auf die Suche seiner Wurzeln macht. Mehr Details über die einzelnen Songs kannst du hier , Link öffnet in einem neuen Fensternachlesen.