Diese zehn 80s-Covers sind besser als das Original

Coverversionen haben zwar bereits eine lange Tradition. Doch gerade scheint das Cover-Fieber wieder um sich zu greifen: Day Wave covert «Ceremony» von New Order, Eau Rouge «Little Lies» von Fleetwood Mac. Songs, die sich perfekt in unsere «Hall of Fame» der besten 80s-Covers einreihen!

«Ceremony» haben New Order eigentlich noch als Joy Division geschrieben, jedoch nach dem Tod von Sänger Ian Curtis unter neuem Bandnamen veröffentlicht. Der Kalifornier Jackson Phillips aka Day Wave hat den Song nun gekonnt aufgepeppt.

Das deutsche Trio Eau Rouge hat aus dem doch schon etwas in die Jahre gekommenen Fleetwood Mac-Klassiker «Little Lies» eine fette Electropop-Hymne für die Indie-Disco gebastelt.

Das Cover der amerikanischen Indie-Band Starfucker (oder STRFKR) macht genau so viel Spass wie das Original. Der Song wird einfach nie alt!

Ganz was Feines! Da muss man schon zwei Mal hinhören, um herauszuhören, welchen Song der amerikanische Singer-Songwriter M. Ward da gecovert hat. Na, hättest du es erraten, wenn es nicht bereits oben stehen würde?

Ui! «Eyes Without A Face» ist so etwas wie der heilige Billy-Idol-Gral. Eigentlich unantastbar! Doch der Song ist beim griechischen Synthie Pop-Duo Marsheaux bestens aufgehoben. Ein Hammer-Cover!

Er kanns halt eben doch, der gute Brandon. Hätte Kim Carnes den Song nicht bereits 1981 gemacht, Brandon Flowers hätte ihn wohl irgendwann geschrieben. Das Cover ist musikalisch top und passt zu ihm, wie der Hot Dog ins Brötchen.

Wohl der unbekannteste Song in dieser Liste. Aber Nada Surf haben eine soooooo gelungen Coverversion aus dem OMD-Klassiker von 1986 gemacht, der darf einfach nicht fehlen. OMD steht übrigens für «Orchestral Manoeuvres in the Dark», nur falls du dich gefragt hast.

Das Original von Q Lazzarus kennst du bestimmt aus Das Schweigen der Lämmer, Serien wie Family Guy und Nip/Tuck oder aus Games wie GTA 4 oder Skate 3. Die amerikanische Band Flight hat aus dem düsteren Pop-Song einen Lo-Fi Garage-Rock Kracher der Extraklasse gemacht.

«Shout, shout, let it all out...» und so weiter. Egal wo, wenn «Shout» von Tears For Fears läuft muss einfach mitgesungen werden. Das ändert sich auch beim Cover von My Favorite Robot & Silky nicht. Nur wird dich hier der Bass fast erschlagen.

Psssst... Das Original von The Cure wurde 1992 veröffentlicht. Da der Track aber zu den Lieblingssongs des Autors zählt, drücken wir hier mal ein Auge zu und zählen 1992 noch zu den 80ern. ;-) Weil das brandneue Cover von Yo La Tengo ist ja sowas von hörenswert!

Haben wir dich mit unserer «Hall Of Fame» überzeugt? Nein!? Na dann wirds höchste Zeit, dass du uns dein geilstes 80s-Cover schickst!