Sleater-Kinney sind zurück - wir haben reingehört!

Das Riot-Girrrl Trio Sleater-Kinney haut uns nach 9 Jahren ihr neues Album «No Cities To Love» vor den Latz. Ein lärmiges Reunion-Album über das Erwachsenwerden. Wir finden: Geil!

Sleater Kinney: «No Cities To Love»

Diese Songs musst du anhören!
«Price Tag», «Bury Our Friends» und «Surface Envy»
Du hörst diese Platte wenn...
...du Sleater-Kinney liebst. Oder du sie bis jetzt nicht gekannt hast (aber dalli!)
Du hörst diese Platte nicht, wenn...
...dir cleverer Riot-Girrrl Punk am Arsch vorbei geht und du lieber zu Bon Iver schmachtest.
Diese Platte in drei Worten
roh, lärmig, energetisch
Muss ich ein Riot-Girrrl sein, um das zu hören?
Ehm...nein. Du darst, wenn du willst (ja, auch du Hanspeter).
Warum sind Sleater-Kinney wichtig?
Weil sie einer der wichtigsten Inspirationen für hunderte von Frauenbands in Punk und Rock sind.
Was ist besonders an «No Cities To Love»?
Es ist ihre Reunion-Platte. Sleater Kinney lösten sich 2006 auf, jetzt sind sie zurück. Zum Glück.
Das sagt deine Oma über diese Platte
Warum sind diese Frauen so wütend?
«No Cities To Love» ist gut weil...
...es ein starkes Punk-Album über das Erwachsenwerden ist, ohne anzubiedern oder klischiert zu wirken.