«10vor10» vom 15.1.2013

Beiträge

  • 2013: 30‘000 Asylbewerber erwartet

    Die Kantone müssen dem Bund weitere Asylunterkünfte zur Verfügung stellen, um die erwarteten Bewerber unterzubringen. 880 Millionen Franken sind dafür vorgesehen. Insgesamt wird das Asylwesen den Bund 2013 voraussichtlich rund 1,25 Milliarden Franken kosten.

  • Bund will Personenfreizügigkeit ausdehnen

    Sowohl der Bundesrat wie auch die aussenpolitische Kommission des Nationalrates befürworten eine Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien.

  • Mali: Rebellen dringen weiter vor

    Die Dschihadisten setzen den französischen Truppen überraschend starken Widerstand entgegen. Die Rebellen, verschiedene ultra-islamistische Gruppierungen, haben heute die Stadt Djabali im Norden Malis eingenommen. Ihr Ziel ist es, eine fundamentalistische Auslegung des Islams ganz Mali aufzuzwingen.

  • Der Lieferwagen «Made in China»

    Die chinesische Autoindustrie boomt, ganz im Gegensatz zu ihrem europäischen Pendant. China wird 2013 Prognosen zufolge mehr Autos produzieren als Europa. Erste Autos aus China fahren bereits auf Schweizer Strassen – die Luzerner Behörden sind von einem asiatischen Lieferwagen begeistert.

  • Erziehungsnachhilfe für junge Eltern?

    Die Erziehung im Elternhaus ist für das Kind von zentraler Bedeutung. Eine Forscherin der Uni Freiburg geht nun einen Schritt weiter und fordert Erziehungsunterricht für Eltern. «10vor10» hat Eltern im freiwilligen Erziehungskurs über die Schulter geschaut. Längst nicht alle Experten halten solche Kurse aber für nötig, Eltern bekämen tendenziell eher zu viele Informationen, finden diese.

  • Newsflash

    APK gegen Abstimmung zu UNO-Sicherheitsratssitz +++ Explosion in Aleppo +++ Haftbefehl gegen Pakistans Ministerpräsident

  • Luftiger Temporausch auf Skiern

    Speedflying ist eine Wintersportart für Skiprofis, die sprichwörtlich hoch hinaus wollen: Mit dem Gleitschirm brausen die Extremsportler mal auf dem Schneehang, mal in der Luft den Berg hinab. Das temporeiche Hobby endet aber immer wieder tödlich – und kann schlimmstenfalls die restlichen Skifahrer in Mitleidenschaft ziehen. Zwei Wintersportorte haben den fliegenden Skifahrern jetzt ein Verbot erteilt.