30% Frauenquote, Arafat offenbar ermordet,Bund stoppt St.Antönien

Beiträge

  • Andreas Fischer tritt zurück

    Der Rektor der Universität Zürich, Andreas Fischer, tritt per sofort zurück. Dies geschieht im Zusammenhang mit der Affäre Mörgeli und der Entlassung der Titularprofessorin Iris RItzmann, die den Medien vertrauliche Informationen zugespielt haben soll.

  • Mehr Frauen in die Verwaltungsräte

    Der Bundesrat will bei bundesnahen Betrieben eine Frauenquote einführen. Bis 2020 sollen dreissig Prozent der Verwaltungsratsmitglieder Frauen sein. Die Reaktionen auf diese Vorgabe sind höchst unterschiedlich, von «endlich» bis «unmöglich».

  • Jassir Arafat wahrscheinlich vergiftet

    Der vor neun Jahren verstorbene Palästinenserpräsident Jassir Arafat ist wahrscheinlich vergiftet worden. Zu diesem Schluss kommt ein Expertenteam des Universtitätsspitals Lausanne. In Proben von Arafats Leichen haben sie eine sehr hohe Konzentration des radioaktiven Polonium-210 gefunden.

  • Flüchtlingshilfe wird Rechtsberater für Asylsuchende

    Im Asyltestzentrum des Bundes wird die Schweizerische Flüchtlingshilfe die Rechtsberatung der Antragsteller übernehmen. Die Flüchtlingshilfe kennt sich aus im Asylwesen und hat sich immer wieder für Asylbewerber stark gemacht. Genau diese anwaltschaftliche Haltung bereiten bürgerlichen Politikern Sorgen.

  • Bund stoppt Solarprojekt in St. Antönien

    Auf vier Kilometern Lawinenverbauungen plante St. Antönien ein riesiges Solarkraftwerk. Dafür wollte die Gemeinde vom Bund knapp zweieinhalb Millionen Franken Fördergelder. Nun hat sich der Bund zurückgezogen, unter anderem weil der Strom aus St. Antönien viel zu teuer sei.

  • Twitterhype vor dem Börsengang

    Finanziell hängt der Kurznachrichtendienst Twitter noch in der Verlustzone fest. Doch weil weltweit die Nutzerzahlen rasant steigen, rechnen viele Analysten mit einem problemlosen Börsengang. noch In der Schweiz aber hat sich der Twitter bislang noch nicht gross durchgesetzt.

  • Von Null auf Hundert

    Die Sissacher Musikerin Iris Bösiger hat eine gewaltige Stimme. Gerade deswegen wird Ira May, wie sie sich nun nennt, bereits als Amy Winehous der Schweiz gefeiert – und das noch ohne Bühnenerfahrung und ohne Album.