«10vor10» vom 11.4.2014

Beiträge

  • Schwerer Stand für Mindestlohn-Initiative

    Laut der neusten Trendumfrage des GfS-Forschungs-instituts Bern hat die Mindestlohn-Initiative kaum eine Chance beim Volk. Nur gerade 40 Prozent der Befragten sagen eher Ja zur Initiative. «10vor10» wollte von der Branche wissen, ob ein 4'000 Franken Lohn fair ist und ob er in der reichen Schweiz flächendeckend drin liegt.

  • Trends für die Abstimmungen am 18. Mai

    Laut der neusten Trendumfrage des GfS-Forschungs-instituts Bern hat der Kauf von 22 Gripen Kampfjets schlechte Chancen beim Volk. Im Moment würden 42 Prozent Ja stimmen. Besser sieht es für die Initianten der Pädophilen-Initiative aus. 74 Prozent der Befragten wollen, dass pädophile Straftäter lebenslang nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen.

  • Seilziehen um den Lehrplan 21

    Der Lehrplan 21 soll die Bildungsinhalte für 21 Kantone vereinheitlichen. In der Vernehmlassung hat es deutliche Kritik gegeben. Der Lehrplan sei überladen und einseitig idologisch ausgerichtet. Heute haben die Erzieherungsdirektoren angekündigt den Lehrplan neu zu überarbeiten. Das freut die einen, ruft aber neue Kritiker auf den Plan.

  • Italien wird von Flüchtlingen überrannt

    Italien hat in den letzten Tagen rund 6000 Flüchtlinge aus Afrika aufgenommen. Darunter waren 100 Mal mehr Flüchtlinge aus Lybien dabei, als noch im letzten Jahr. Italien zeigt sich von diesem Ansturm zunehmend überfordert. Internationale Bemühungen, die Menschen von der Überfahrt abzuhalten haben allerdings gerade in Lybien nur geringe Erfolgsaussichten.

  • Wo ist Hermann?

    Ist Jürgen Hermann noch am Leben? Die Behörden wissen es nicht. Die Polizei geht davon aus, dass Hermann am Montag im liechtensteinischen Balzers den Geschäftsleiter der Bank Frick erschossen und sich danach selbst das Leben genommen hat. Die Polizei hat heute nochmals die Indizien für die Selbstmordvariante aufgelistet.

  • Newsflash

    Atomenergie in Japan +++ 15 Jahre für den «Heiler» +++ Cupfinal wieder in Bern

  • Lego erobert die Kinoleinwand

    Generationen von Kindern haben sich aus Lego Plastikklötzchen ihre eigene Welt gebaut. Doch vor rund 10 Jahren stand Lego noch vor dem Konkurs. Heute sieht alles anders aus. Der dänische Familienkonzern schreibt Millionengewinne und erobert mit einem «Lego-Film» auch die Kinos in der Schweiz.