«10vor10» vom 18.6.2013

Beiträge

  • Bankendeal kaum noch zu retten

    Nach der überdeutlichen Abfuhr im Nationalrat ist der Bankendeal zwischen der Schweiz und den USA kaum noch zu retten. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat hart gekämpft – und verloren. Was geschieht nun? Alfred Mettler, Finanzprofessor an der Georgia State University in Atlanta, beantwortet live im Studio die drängendsten Fragen.

  • G8 will Übergangsregierung für Syrien

    Das G8-Treffen in Nordirland ist beendet. Das Thema Syrien bleibt ein Streitpunkt. In einem Punkt waren sich alle einig. Sogar Russlands Präsident Putin unterschreibt die Erklärung, in der eine Übergangsregierung für Syrien gefordert wird.

  • Berlin im Obama-Fieber

    Barack Obama besucht zum ersten Mal als US-Präsident Berlin. Am Mittwoch will er vor dem symbolträchtigen Brandenburger Tor eine Rede halten. Derweil bereitet sich die Stadt auf den grossen Auftritt vor. Berlin wird zur Festung. 8000 Polizisten sind im Einsatz.

  • Informatik-Debakel beim Bund

    Die neue Telefonabhöranlage des Bundes funktioniert noch immer nicht. «10vor10»-Recherchen zeigen, dass das 18-Millionen-Franken-System nicht vor 2014 betriebsbereit ist. Auch der Ständerat hat heute über dieses Informatik-Debakel debattiert. Das Projekt werde wohl Mehrkosten in Millionenhöhe verursachen.

  • Brasilien: Revolte gegen König Fussball

    200‘000 Menschen gingen gestern in Brasilien auf die Strassen und demonstrierten gegen die gigantischen Ausgaben für die Fussball-WM und die Olympischen Spiele. Für diese Anlässe liessen Politiker teure Stadien bauen. Doch es fehlt Geld für den öffentlichen Verkehr, für Spitäler oder Schulen.

  • Newsflash

    Taliban für Gespräche bereit +++ Ständerat: Initiative abgelehnt +++ Hitzerekorde geknackt

  • Wenn Tote öffentlich gerügt werden

    In seinen aktuellen Amtsblättern veröffentlicht der Kanton St. Gallen fortlaufend die Namen von säumigen Senioren, die dem verkehrsmedizinischen Gesundheitscheck keine Folge leisten. Recherchen von «10vor10» haben ergeben, dass darunter auch bereits verstorbene Personen sind.