«10vor10» vom 18.8.2014

Beiträge

  • Nackt-Selfie aus dem Stadthaus

    Nachdem bekannt wurde, dass der Badener Stadtammann und Nationalrat Geri Müller von seinem Büro aus einer Bekannten Nacktbilder von sich selber geschickt hatte, hat der Badener Stadtrat ihn vorläufig freigestellt. Ist Müllers Verhalten eine moralische oder gar juristische Frage?

  • Mächtige Männer und ihre Sexskandale

    Das Image von Geri Müller ist angeschlagen. Auch andere Politiker und mächtige Männer sorgten in der Vergangenheit schon für Schlagzeilen mit sexuellen Misstritten. Eigentlich müssten sie doch wissen, was sie damit riskieren. Warum tun sie es dennoch immer wieder? Gemäss Experten ist es kein Zufall, dass gerade mächtige Männer oft über Sexskandale stolpern.

  • Julian Assange will raus

    Seit fast zwei Jahren geniesst Wikileaks-Gründer Julian Assange Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London. Dort lebt er wie ein Gefangener. Beim Verlassen des Gebäudes würde er sofort festgenommen: Schweden verlangt die Auslieferung des gebürtigen Australiers. Heute kündigt er an, dass er die Botschaft bald verlassen wolle.

  • Kommerz im Klassenzimmer

    Pünktlich zum Schulanfang machen sie an vielen Schweizer Schulen die Runde: werbefinanzierte Agenden. Auch mit gesponserten Unterrichtsmaterialien dringt die Privatwirtschaft immer mehr ins Klassenzimmer vor. «10vor10» fragt, wie weit Firmen Schulpflichtige mit Werbung berieseln dürfen – denn rechtliche Schranken fehlen.

  • Newsflash

    USA: Einsatz Nationalgarde +++ Irak: Staudamm zurückerobert +++ Gazastreifen: Ablauf Feuerpause

  • Bashars Hoffnung auf eine Beinprothese

    Fast ein Viertel der syrischen Bevölkerung ist auf der Flucht – die Hälfte davon Kinder. Einer von ihnen ist Bashar aus Aleppo. Nebst seinem Vater hat er hat auch sein linkes Bein verloren. Nahost-Korrespondent Pascal Weber besuchte ihn in Beirut und traf auf einen Jungen, der trotz allem sein Lächeln nicht verloren hat.