«10vor10» vom 29.10.2014

Beiträge

  • Bundesrat mit Gegenvorschlag zur Ernährungssicherheits-Initiative

    Der Schweizer Bauernverband hat nur drei Monate gebraucht, um 150'000 Unterschriften für eine Volksinitiative zusammenzubringen. Er will die Ernährungssicherheit in der Schweiz in die Verfassung schreiben. Das hat den Bundesrat beeindruckt; er stellt der Initiative einen direkten Gegenvorschlag gegenüber. Ein Mittel, dessen Erfolg umstritten ist.

  • Kursmanipulationen: Bank Coop gerügt

    Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma rügt die Bank Coop. Diese hat zwischen 2009 und 2013 ihren Aktienkurs geschönt, indem sie eigene Titel zurückkaufte. Der frühere Bankchef Andreas Waespi erhält ein dreijähriges Berufsverbot.

  • Midterms in USA: Obama muss zittern

    Die Demokraten könnten bei den so genannten Midterm-Wahlen nächste Woche die Mehrheit im Senat verlieren. Obama hätte dann den ganzen Kongress gegen sich. Dazu Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Karin Bauer. Und: Und eine Reportage aus dem Bundesstaat Washington. Dort treibt die Politikverdrossenheit seltsame Blüten.

  • Was die Explosion der NASA-Rakete für die Raumfahrt bedeutet

    Der Raumfrachter Antares sollte für die NASA vom Weltraumbahnhof an der amerikanischen Atlantikküste zur der Internationalen Raumstation (ISS) aufsteigen. Die Reise war nach wenigen Sekunden zu Ende: Die Rakete geriet vom Kurs und wurde gesprengt. Ein Rückschlag für die private Raumfahrt.

  • Banking nach Allahs Regeln

    Das islamische Finanzwesen verbietet Zinsen und Spekulation. Abgeleitet aus dem Koran und den Überlieferungen des Propheten Mohammed hat sich ein islamisches Gegenmodell zum westlichen Finanzsystem entwickelt. Und Scharia-konforme Bankgeschäfte sind ein Wachstumsmarkt. Liechtenstein versucht nun, islamische Gelder anzulocken. Der Schweizer Finanzplatz tut sich schwer mit Scharia-konformen Anlagen.

  • Newsflash

    Krebserkrankungen sollen einheitlich registriert werden +++ Vermieter in der Pflicht +++ Automatischer Informationsaustausch

  • Eingesperrt und angekettet: Das Geschäft mit Adventure-Rooms

    Die Idee eines Schweizer Gymnasiallehrers ist so simpel wie erfolgreich: Abenteuerlustige haben eine Stunde Zeit, um den Ausweg zu finden. Das Geschäft mit so genannten Adventure-Rooms brummt. Am 1. November wird in Bern ein weiterer Rätselkerker eröffnet. «10vor10» begleitet einen Ausbruchsversuch.