«10vor10» vom 29.6.2017

Beiträge

  • Wie läuft’s mit den Bundeszentren für Asylsuchende?

    Bund und Kantone haben einen Sachplan Asyl erstellt, der mögliche Standorte für ein beschleunigtes Verfahren aufführt. Bis am kommenden Dienstag läuft in den betroffenen Gemeinden die Anhörung. Wie wird neu strukturiert?

  • Gebührenfrust der Bankkunden

    Herr und Frau Schweizer ärgern sich immer wie mehr über steigende Gebühren, die sie ihren Banken zahlen müssen. Wie der Bankenombudsmann heute mitteilte, sind bei ihm im letzten Jahr so viele Beschwerden eingegangen wie noch nie.

  • Missbrauchsvorwürfe in der katholischen Kirche

    Gegen den australischen Kardinal Pell wird laut Polizei wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt. Der Geistliche streitet die Vorwürfe ab. Dennoch legt er vorübergehend sein Amt nieder.

  • FOKUS: Interview mit dem estnischen Premier Jüri Ratas

    Der Kurs der Europäischen Union wird in den nächsten sechs Monaten von einem der kleinsten Länder der Vereinigung geprägt. Jüri Ratas, der Premierminister Estlands, wird als neuer EU-Ratspräsidentschaft das Steuer übernehmen. «10vor10» traf ihn zum Interview.

  • FOKUS: Warum Esten so erfolgreich sind

    Hip, skandalfrei und erfolgreich. Estland scheint das ideale Aushängeschild für die EU zu sein, und das nicht erst seit der Ratspräsidentschaft. Dem baltischen Staat geht es wirtschaftlich gut, weil er auf Innovation und Technik setzt. In keinem anderen Land Europas gibt es so viele Startups.

  • FOKUS: Ein Estland ohne EU? – «unvorstellbar»

    Die Esten sind überzeugte EU-Mitglieder. Sie übernehmen das Ruder jedoch zu schwierigen Zeiten. Was hält der Premier vom Brexit und wie sieht er das Verhältnis zu den USA und zu Russland?

  • Newsflash

    Italien fordert Hilfe in der Flüchtlingskrise +++ +++ Keine Privilegien für Mitarbeitende der Bundesverwaltung

  • «Whitney: Can I Be Me»

    Ihre Karriere begann wie im Märchen. Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnisse, stieg Whitney Houston zu einer der erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten auf. Die beseelte Stimme wurde aber von ihrer Plattenfirma ans weisse Publikum verkauft, ihre Wurzeln verleugnet, wie der Film «Whitney: Can I Be Me» zeigt.