Asyl in der Schweiz, Subventionspoker, Streit um Spitex-Gelder

Beiträge

  • Die Schweiz hilft syrischen Flüchtlingen

    Die Zustände in vielen Flüchtlingslagern rund um Syrien sind dramatisch. Über zwei Millionen Menschen haben Syrien verlassen. Innerhalb des Landes sind noch mehr Menschen auf der Flucht. Der Bundesrat hat deshalb heute beschlossen, über die nächsten 3 Jahre ein Kontingent von 500 Flüchtlingen aufzunehmen. Die meisten davon aus Syrien.

  • Verteilkampf um Fördergelder

    Bundesrätin Doris Leuthard hat heute die Energiestrategie 2050 vorgestellt. Erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Wasserkraft sollen weiter subventioniert werden. Mit den vorgeschlagenen Fördermodellen werden die Gelder jedoch neu verteilt. «10vor10» zeigt, wer profitiert und wer verliert.

  • Reform der Öko-Steuer

    Die Energiestrategie 2050 des Bundesrats sieht neben Energie-Subventionen auch Energie-Abgaben vor. Ab dem Jahr 2021 soll, wer mehr verbraucht, mehr bezahlen. Die Erträge aus dieser sogenannten Öko-Steuer sollen der Allgemeinheit zu Gute kommen. Wie die Steuer genau ausgestaltet sein soll, ist noch umstritten.

  • Umstrittene Spitex-Subventionen

    Die spital-externe Betreuung Spitex unterstützt Menschen zu Hause, die sonst oft in ein Heim oder ins Spital gehen müssten. Zu den Unterstützungs-Leistungen gehört oft auch die Hilfe im Haushalt. Dafür erhalten öffentliche Spitex-Organisationen Subventionen. So verdienen sie bei einem Haushaltshilfe-Einsatz deutlich mehr als private Spitex-Organisationen. «10vor10» fragt nach: Ist das gerechtfertigt?

  • Genf: Roma nicht Willkommen

    Trotz Bettel-Verbot und Bussen gehören die Roma in Genf seit Jahren zum Strassenbild. Ihre improvisierten Nacht-Lager werden von der Polizei regelmässig und rigoros geräumt und das Wenige, das sie besitzen, wird von der Müllabfuhr abtransportiert. Doch schon einige Stunden später kehren die Roma wieder an ihre Plätze zurück.

  • Newsflash

    Neuer Staatssekretär +++ «Carlos» reicht Beschwerde ein +++ Frankreich: Debatte um Syrien-Einsatz

  • 16 Stunden Oper-Aufführung

    Richard Wagner wäre dieses Jahr 200 Jahre alt geworden. Das Lucerne Festival wird dieses Jahr 75 Jahre. Die Wagner-Stadt Luzern feiert dies mit einer Aufführung aller vier Teile des Rings des Nibelungen. 26 Jahre komponierte Wagner, bis er den Ring komplett fertig hatte. Insgesamt sind das 16 Stunden reine Spieldauer. Eine Herausforderung für Musiker, Sänger und Publikum.