«10vor10» vom 15.10.2014

Beiträge

  • Totale Überwachung

    Seit heute früh filmen 23 Überwachungskameras das Treiben im Genfer Rotlichtquartier Le Pâquis. Die Live-Bilder werden von der Polizei permanent beobachtet, die im Notfall sofort eingreifen kann. Doch wie sehen die Betroffenen diese Dauerüberwachung? Und auch schweizweit hängen viele Kameras, die genaue Anzahl ist schwer zu beziffern. Die totale Überwachung wird jedoch meist als kleines Übel wahrgenommen.

  • Juristische Laien als Richter

    Raoul Weil musste sich heute dem zweiten Prozesstag stellen, an dem erste Zeugen aufgerufen wurden. Zusammen mit unserem Korrespondent in Florida, Arthur Honegger schaut «10vor10» auf den laufenden Prozess und bespricht das Prinzip der für die Schweiz seltsam anmutende Laienjury.

  • Ein Konzept für seltene Krankheiten

    Heute hat der Bundesrat sein Konzept für seltene Krankheiten vorgestellt, in dem 19 Massnahmen vorgeschlagen werden, die die Situation von Betroffenen verbessern. Auch für die 15-jährige Sophie könnte es so endlich Klarheit geben. Der Dachverband der Krankenkassen, Santésuisse, versteht jedoch das Hervorpreschen des Bundesrats in der Sache nicht.

  • Newsflash

    Schweizer Soldaten +++ Dschihadisten ausgereist +++ Luftschläge präziser

  • Wie Chinesen bei Ikea einkaufen

    Seit 15 Jahren ist das schwedische Möbelhaus Ikea in China vertreten. Das Unternehmen musste sich jedoch zuerst an chinesische Eigenheiten gewöhnen, denn für Chinesen ist die Ikea nicht einfach ein Möbelhaus, sondern ein zweites Zuhause. Ganze Familien kommen an ihren freien Tagen um fernzusehen, zu spielen oder ein Nickerchen zu halten.