«10vor10» vom 28.11.2017

Beiträge

  • Schweizweiter Ausbau des Kindes- und Jugendschutzes

    Was der Nationalrat heute entschieden hat, gilt teilweise bereits auf kantonaler Ebene. Vorreiterin war hier das Waadtland. Seit 13 Jahren gilt hier eine Meldepflicht für Berufsleute bei Verdacht aus Kindsmisshandlungen. Nun soll eine solche schweizweit eingeführt werden. «10vor10» machte sich im Kanton Waadt ein Bild aus der Praxis.

  • Goldgräberstimmung in der virtuellen Welt

    Der Bitcoin ist eine virtuelle Währung, Geld, das nur im Internet gehandelt wird. Doch glänzen wie Gold tut der Bitcoin dennoch. Die Strahlkraft ist gross und so ist der Bitcoin nun so teuer, wie noch nie zuvor. 1 Bitcoin kostet heute nach einem neuen Schub 10’000 Dollar. «10vor10» wollte wissen, weshalb Anleger so scharf auf Bitcoins sind und welche Bedenken diese mit sich bringen.

  • FOKUS: Gequält und verarbeitet

    Morgen debattiert der Ständerat über ein Import-Verbot von so genannt tierquälerisch erzeugten Produkten. Dazu gehört auch Foie Gras, gestopfte Leber von Gänsen. Edle Delikatesse oder brutale Tierquälerei? Es gibt Landwirte, die mit ihren Gänsen andere Wege gehen.

  • FOKUS: Modebranche verzichtet zunehmend auf Echtpelz

    Die Modebranche, welche sich traditionell stark dem Zeitgeist anpassen muss, kommt zunehmend vom Echt-Pelz weg. Ganze Modelabels und Handelskette steigen freiwillig aus dieser Produktkategorie aus. Sehr zur Freude des Schweizerischen Tierschutzes, welcher das Programm Fur Free Retailer, zu Deutsch «Pelz-freier Händler», weiter forciert.

  • Newsflash

    Nordkorea feuert erneut eine Rakete ab +++ Vorerst keine Fernbusslinien innerhalb der Schweiz +++ 120'000 Touristen stecken auf Bali fest

  • Neuer Weg mit neuen Bedenken

    Die Nordost-Passage, der Seeweg von Europa nach Asien durch das Arktische Meer, war bisher nicht fahrbar für Frachtschiffe ohne die Hilfe von Eisbrecher. Diesen Sommer nahm ein russischer Tanker die Route alleine in Angriff. Erfolgreich. Was die Reedereien freut, breitet Klimaforschern und Umweltschützern grosse Sorge.