«10vor10» vom 24.10.2013

Beiträge

  • «Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht!»

    Mit klaren Worten zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel empört über die Abhörung ihres Telefons durch den US-Geheimdienst. Doch die Empörung scheint nur vordergründig, im Hintergrund ist das gegenseitige Abhören unter Staaten eine gängige Währung.

  • Zweites Opfer gefunden

    Nach dem Absturz des F/A-18-Jets der Armee wurden der Flugschreiber und der zweite Insasse, ein Arzt, gefunden. Von der Blackbox erhoffen sich die Ermittler nun genauere Informationen zum Unfallhergang. Mit einem erfahrenen Flugausbildner war «10vor10» im Flugsimulator.

  • Säumige Schuldner kosten Kantone 42 Mio. Franken

    Wer seine Krankenkassenprämien nicht bezahlt, wird zunächst ermahnt und anschliessend betrieben. In einigen Fällen ist aber auch mit einer Betreibung nichts zu holen. Die ausstehenden Prämienzahlungen muss neu zum Teil der Kanton bezahlen. Die Stände kritisieren diese Praxis heftig.

  • Bangladesch – sechs Monate nach der Katastrophe

    Gerade mal ein Unternehmen hat damit begonnen, die Arbeiterinnen des eingestürzten Rana Plazas in Bangladesch finanziell zu entschädigen. Mausam Ritika Begum verlor beim Einsturz der Fabrikhalle ihren Arm. Seit der Katastrophe von Bangladesch hat sich ihr Leben dramatisch verändert.

  • Newsflash

    Roma-Mutter ausfindig gemacht +++ Masern bis 2015 ausrotten +++ Koller als möglicher Trainer

  • Kann man Glück lernen?

    In Brunnen hat die erste Schule das Fach „Glück“ in den Stundenplan gehoben. Mit Vertrauensübungen sollen die Schülerinnen ihr Selbstbewusstsein aufbauen und so ihr Leben aktiver zu gestalten lernen.