«10vor10» vom 8.4.2016

Beiträge

  • Kostentreibende Spezialärzte

    Rund 10 Milliarden Franken zahlen die Krankenkassen jährlich im ambulanten Bereich an Ärzte und Spitäler. 2014 änderte der Bundesrat den Ärztetarif Tarmed, damit Hausärzte künftig mehr und Spezialärzte weniger verdienen sollten. «10vor10» vorliegende Zahlen zeigen nun: Dieser Tarifeingriff ist misslungen.

  • FOKUS: Bedingungsloses Grundeinkommen

    Die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen will, dass jedem Erwachsenen in der Schweiz monatlich 2‘500 Franken gezahlt werden – ohne einer Erwerbsarbeit nachgehen oder andere Bedingungen erfüllen zu müssen. Dafür würden die Zahlungen der staatlichen Sozialversicherungen wegfallen.

  • FOKUS: Oswald Sigg – vom Bundesratssprecher zum Utopisten

    Während rund drei Jahrzehnten erklärte Oswald Sigg die Entscheide und Standpunkte von Bundesräten. Zuletzt agierte er als Vizekanzler und Sprecher des Gesamtbundesrats. Nun engagiert sich Sigg als Pensionierter an vorderster Front für die Grundeinkommen-Initiative, die es an der Urne wohl schwer haben dürfte.

  • Brüssel: Hauptverdächtiger der Anschläge gefasst

    Bei der Suche nach den Attentätern von Brüssel kann die belgische Polizei einen weiteren Erfolg verbuchen. Zwei mutmassliche Terroristen sind verhaftet worden. Bei einem der Festgenommen handelt es sich um den seit längerem gesuchten, 31-jährigen Belgier Mohamed Abrini.

  • China: Xi Jinping – der neue Mao?

    Mit militärischen Ehren und viel Prunk empfing China heute offiziell die Schweiz zu einem Staatsbesuch. Doch wer ist der neue starke Mann Chinas, mit dem sich Bundespräsident Johann Schneider-Ammann zu Gesprächen traf? Wie kein chinesischer Politiker seit Mao Zedong hat er die Macht bislang auf sich konzentriert.

  • Newsflash

    Burma: Politische Gefangene freigelassen +++ Papst deutet vorsichtige Öffnung in Sachen Ehe und Familie an +++ Griechenland: Abschiebung von Flüchtlingen in die Türkei

  • «20 Minuten»-Trojaner kann Banküberweisungen tätigen

    Die gefährliche Software, die Hacker auf die Website von «20 Minuten» einschleusen konnten, kann auf dem verseuchten Rechner des Besuchers unbemerkt Bank-Transaktionen veranlassen. Wie ist so etwas möglich und was raten Experten, um sich gegen diese Gefahr zu schützen?