«10vor10» vom 23.1.2013

Beiträge

  • Briten sollen über EU-Austritt abstimmen

    Soll Grossbritannien in der EU bleiben oder nicht? Darüber soll das britische Volk noch vor Ende 2017 abstimmen. Premierminister David Cameron macht in seiner lang erwarteten Grundsatzrede seine Pläne klar. SRF-Korrespondent Peter Balzli schätzt live aus London die Situation ein.

  • Erste Diskussionen am WEF

    Am Mittwoch fanden die ersten Podiumsdiskussionen am 43. Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Aus über 100 Ländern reisen rund 2500 Spitzen-Politiker, Unternehmer und Manager an.

  • Luftwaffe nur zu Bürozeiten – Maurer verteidigt sich

    Verteidigungsminister Ueli Maurer äussert sich gegenüber «10vor10» zum umstrittenen Entscheid, die Schweizer Luftwaffe weiterhin nur zu Bürozeiten fliegen zu lassen. Einsätze der Luftwaffe nach 17 Uhr seien zu teuer. Doch mit ständig gekürzten Armeebudgets werde letztlich die Sicherheit der Schweiz gefährdet, sagt Ueli Maurer.

  • Ende einer Ära – Daniel Vasella tritt zurück

    Daniel Vasella verlässt Novartis nach 17 Jahren in leitender Funktion. Als Architekt des Erfolgs bei Novartis dürfte er in die Geschichte eingehen. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Vasella ist eine Symbolfigur in der laufenden Abzockerdebatte. Er ist bekannt für seine hohen Bezüge und Saläre. «10vor10» schaut zurück und sprach mit Experten.

  • Showdown zur Abzocker-Initiative

    Der Vater der Abzocker-Initiative Thomas Minder ist auf seinen wohl prominentesten Gegenspieler Christoph Blocher getroffen. Sie sind vor der Aargauer SVP in Boniswil gegeneinander angetreten. Dabei entschied Minder das Direktduell für sich. SRF-Korrespondent Olivier Parvex berichtet live vor Ort.

  • Kein Waffengeschäft mit Saudi-Arabien

    Der Bundesrat hat die Ausfuhr von Pistolenteilen aus der Schweiz über die USA nach Saudi-Arabien verhindert. Der Bundesrat ist der Meinung, dass mit den Einzelteilen Waffen produziert würden, mit denen Menschrechtsverletzungen begangen werden könnten.

  • Newsflash

    Israel: Wahlerfolg für Politneuling +++ Nordkorea droht mit Nukleartest +++ Verbot von Söldnerfirmen

  • Facebook sorgt für schlechte Laune

    Viele Facebook-Benutzer stellen Gedanken online, posten Fotos, bewerten und kommentieren. Eine neue Studie zeigt nun: Die soziale Plattform sorgt für schlechte Laune und macht unzufrieden. Jeder dritte Nutzer fühlt sich nach dem Facebook-Besuch schlecht.