«10vor10» vom 9.5.2014

Beiträge

  • Blocher tritt aus dem Nationalrat

    SVP-Politiker Christoph Blocher verlässt das Parlament. Er tritt als Nationalrat auf Ende Monat zurück. Dies teilte er heute Morgen der Parteispitze brieflich mit und verkündete es auf seinem Haussender «Teleblocher». Was hat ihn zu diesem Schritt bewegt?

  • Blocher beleidigt den Nationalrat

    Christoph Blocher bezeichnete auf «Teleblocher» seine Arbeit im Nationalrat als Zeitverschwendung. Mit dieser Aussage verärgerte Christoph Blocher viele Parlamentarier. Politiker unterschiedlicher «Couleur» verurteilen Blochers Äusserungen scharf.

  • Blocher im Interview

    Im «10vor10» Interview mit Daniela Lager erklärt Christoph Blocher, weshalb sein Rücktritt aus dem Nationalrat zwingend ist und was seine neue Mission ist.

  • Sprengung in der Schöllenen

    Zwölf Stunden lang war Andermatt heute von der Aussenwelt abgeschnitten. In einem Tunnel in der Schöllenenschlucht, in der Nähe von Andermatt, mussten Felsbrocken weggesprengt werden. Diese drohten auf die Strassen herabzustürzen drohten.

  • Stadler Rail baut SBB Gotthard-Züge

    Heute haben die SBB bekannt gegeben, dass die Thurgauer Firma Stadler Rail des ehemaligen SVP-Nationalrates Peter Spuhler die neuen Gotthard-Züge baut. Rund eine Milliarde Franken wird Stadler Rail für 29 Züge erhalten. Weil die SBB sich beim Entscheid enorm viel Zeit gelassen haben, können die ersten Züge jedoch erst 2019 geliefert werden.

  • Ostukraine vor dem Referendum

    In der Ukraine stehen die Zeichen immer noch auf Konfrontation. Heute sandte Wladimir Putin ein provozierendes Signal Richtung Westen. Er reiste demonstrativ auf die abtrünnige Halbinsel Krim, und liess sich dort pompös feiern. Gleichzeitig bereitet man sich in Donezk auf das Referendum vor. Obwohl dieses Referendum sämtlichen Rechtsnormen widerspricht sollen rund 3 Millionen Wahlberechtigte diesen Sonntag die Möglichkeit haben zu sagen, ob sich ihre Region vom Resten der Ukraine trennen soll.

  • Newsflash

    Rohner gibt Fehler zu +++ Berlusconi im Altersheim +++ Der Bär ist zurück

  • Ingenieur-Wunder in den Alpen

    Morgen feiert die Rhätische Bahn ihren 125. Geburtstag. Ein Wahrzeichen der Rhätische Bahn ist das Landwasserviadukt. 23'000 Tonnen Stein, welche in Handarbeit zu fünf kegelförmigen Pfeilern gemauert wurden. Seit über hundert Jahren zieht dieses Pionierwerk die Zugfahrenden in seinen Bann. «10vor10» zeigt, wer dieses Wahrzeichen gebaut hat.