«10vor10» vom 18.1.2017

Beiträge

  • Das lange Warten auf die Weiterreise

    Seit die Balkanroute geschlossen wurde, sitzen zwischen Griechenland und Serbien Zehntausende Flüchtlinge fest. Vorwärts können sie nicht, zurück wollen sie nicht. Ihnen bleibt nur das Warten in der Kälte. Zwei Flüchtlinge in Belgrad erzählen von ihrem Schicksal.

  • Tatwaffe stammt aus der Schweiz

    Die Tatwaffe, die beim Attentat auf einen Berliner Weihnachtsmarkt verwendet wurde, stammt tatsächlich aus der Schweiz. Sie wurde offenbar legal importiert.

  • Mit welchen Waffen darf Wahlkampf geführt werden?

    Bald steht wieder eine Abstimmung an. Um Stimmen zu gewinnen, werden mitunter auch Fakten verdreht, Zahlen erfunden oder mit Fotomontagen politische Gegner verunglimpft. Doch was ist überhaupt noch zulässig im Kampf um die Stimmen der Wähler?

  • Der Preiskampf im Internet

    Online-Shops ändern im Internet die Preise ihrer Produkte – zum Teil sogar mehrmals täglich. Die digitale Welt eröffnet auch die Möglichkeit, personalisierte Preise zu erstellen: Der Preis variiert dann von Person zu Person. Schweizer Händler verzichten aber auf diese Taktik, um ihre Kunden nicht zu verärgern.

  • Studio-Talk mit Florent Thouvenin

    Florent Thouvenin ist Professor für Kommunikations- und Informationsrecht an der Universität Zürich. Im Studio-Talk spricht er über die Zukunft der Preisgestaltung und erklärt, wie viel Personalisierung bei den Preisen zulässig ist.

  • Newsflash

    Ausnahmezustand in Gambia ausgerufen +++ George Bush senior im Spital +++ Joe Biden spricht am WEF

  • Alec Baldwin – das zweite Ich von Trump

    Mit seiner Trump-Parodie bringt der Schauspieler Alec Baldwin Millionen von Zuschauern zum Lachen. Der Parodierte selbst findet das Ganze aber nicht so lustig, was er schon mehrfach auf Twitter kundgetan hat. Der Beitrag zeigt, warum die amüsante, aber bitterböse Parodie so gut ankommt.