«10vor10» vom 6.2.2018

Beiträge

  • FOKUS: Freier Fall an der US-Börse

    An der Wall Street ging es jahrelang nur in eine Richtung: bergauf. Doch gestern sank der Dow-Jones-Index auf Punkte bezogen so stark wie nie. «10vor10» zeigt warum die Händler so häufig in eine Richtung marschieren und dann auf dem Absatz kehrtmachen, um genau das Gegenteil zu tun.

  • FOKUS: Einschätzungen von Börsen-Korrespondent Jens Korte

    Wie sieht es - Minuten vor Handels-Schluss - an der Wall Street aus? Wie ist die Stimmung bei den Händlern? Ist der Absturz abgehakt oder hält die Nervosität an? «10vor10» fragt Börsen-Korrespondent Jens Korte live in New York.

  • FOKUS: Nicht nur die Aktienhalter spüren den Börsencrash

    Die Händler, die Investoren - für sie ist das Auf und Ab an den Börsen ihr täglich Brot. Doch was ist mit dem Rest der Welt? Auch wer nichts vom Finanz-Casino hält, spürt die Turbulenzen am eigenen Leib. «10vor10» beantwortet die drei wichtigsten Fragen zum Börsen-Effekt, die jeden betreffen.

  • Rätsel um P26-Akten

    Seit 25 Jahren schlummern im Bundesarchiv Dokumente über die Ausland-Beziehungen der Geheim-Armee P26, die 1990 enttarnt wurde. Dachte man. Ein Historiker fand nun heraus: Wichtige Originaldokumente sind nicht mehr auffindbar. Das Eidgenössische Departement für Verteidigung nimmt zum brisanten Fall erstmals Stellung.

  • Facebook zeigt in Burma eine verzerrte Realität

    Heute besuchte Bundesrat Alain Berset das grösste Flüchtlingslager der Welt in Bangladesh, wo hunderttausende geflüchtete Rohingya ein Dach über dem Kopf haben. In Burma, wo die muslimischen Flüchtlinge herkommen, dominiert Facebook die Sicht auf die Welt. Eine arg verzerrt Sicht, wie «10vor10» zeigt.

  • Newsflash

    Postauto Schweiz hat im grossen Stil Gewinne umgebucht um Subventionen einzustreichen +++ Nach einem heftigen Erdbeben ist in Taiwan ein Hotel eingestürzt +++ Grossrakete Falcon Heavy ist gestartet

  • Hat die Schweizer Musikszene ein Frauenproblem?

    Am Freitag finden die Swiss Music Awards statt - das jährliche Stelldichein der Schweizer Musikbranche. Ausserhalb der Kategorie «Best Female Solo Act» ist dieses Jahr keine einzige Frau nominiert. Warum sind Frauen in der Schweizer Musikszene untervertreten?