«10vor10» vom 14.5.2018

Beiträge

  • FOKUS: Eskalation im Nahen Osten

    Bei Protesten gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sind über 50 Menschen ums Leben gekommen, rund 2400 weitere wurden verletzt. Derweil feiert man in Israel den historischen Tag, Präsident Trump gibt sich zufrieden. Bei der UNO jedoch zeigt man sich beunruhigt.

  • FOKUS: Live-Schaltung zu Pascal Weber und Peter Düggeli

    Nahost-Korrespondent Pascal Weber und USA-Korrespondent Peter Düggeli ordnen das Geschehen in Israel ein und sagen, wie es nun im Friedensprozess zwischen Israel und Palästina weitergehen könnte und welche Rolle die USA dabei einnehmen.

  • Wer in der Schweiz am wenigsten verdient

    6502 Franken – so viel verdient ein Schweizer im Mittel gemäss der heute erschienenen Lohnstatistik. Am meisten Geld gibt es nach wie vor bei Banken und Pharma. Auf den Schlussrängen: Dienstleistungen, Gastgewerbe und Detailhandel. Zwar sind die Löhne auch dort leicht gestiegen – doch es gibt noch einiges zu tun.

  • Machtlos gegen Hooligans

    Seit gestern steht fest: Der FC Lausanne steigt ab. Doch auch sonst war es ein rabenschwarzer Tag für den Club: Kurz vor Spielschluss stürmten randalierende Fans das Feld. Wieso sind solche Ausschreitungen noch möglich? Sicherheits-Politiker fordern – nicht zum ersten Mal – Konsequenzen.

  • Newsflash

    Wahlen im Irak: Al-Sadr in Führung +++ Neuer Regionalpräsident in Katalonien +++ Hochhaus-Brand bei Biel

  • Papst Franziskus auf der Leinwand

    Am Sonntag hat Wim Wenders neuer Film «Papst Franziskus. Ein Mann seines Wortes» in Cannes Premiere gefeiert. Die Idee zu dieser Dokumentation kam vom Vatikan selbst. Wenders führte acht Stunden lang Interviews mit dem Pontifex. Doch wie kritisch kann ein Filmer berichten, wenn ihm die Kirche über die Schulter schaut?