«10vor10» vom 7.7.2016

Beiträge

  • Budesratsreisli: Nicht nur Sonnenschein im Gremium

    Heute und morgen bereist der Bundesrat auf seiner traditionellen Schulreise den Kanton Bern, die Heimat von Bundespräsident Johann Schneider-Ammann. Zum ersten Mal seit acht Jahren sind wieder zwei SVP-Bundesräte, die Zauberformel wieder in Kraft. Wie wirkt sich das auf die Gruppendynamik aus?

  • Sich verschulden und Geld erhalten – eine Realität

    Wer Geld aufnimmt - der bezahlt dafür. Das könnte man meinen. Aber seit die Nationalbank die Negativzinsen vor eineinhalb Jahren eingeführt hat, gilt das nicht mehr in jedem Fall. Zuerst gab es Kredite fast gratis. Jetzt bekommen Schuldner neu sogar Geld dafür dass sie einen Kredit aufnehmen. Etwa Gemeinden.

  • Kölner Silvesternacht: Richter sprechen Urteile

    Nach dem tumultartigen Silvesternacht beim Kölner Dom mit zahlreichen Übergriffen gingen bei der Polizei über 1‘200 Anzeigen ein – 500 davon wegen Sexualstraftaten. Es folgten Forderungen nach härteren Strafen und eine Debatte über den Umgang mit sexueller Gewalt. Heute standen heute zwei Täter vor Gericht.

  • Polizei-Gewalt: Erneut Afroamerikaner erschossen

    In den USA sind binnen 48 Stunden zwei Afroamerikaner von der Polizei erschossen worden. Der eine Fall ereignete sich in Louisiana, der andere in Minnesota. In beiden Fällen ist unklar, ob von den Männern überhaupt Gefahr ausging.

  • Apple Pay, Twint & Co. – hat Bargeld bald ausgedient?

    Wenn es nach den Anbietern digitaler Bezahlmethoden gibt, hat Bargeld bald ausgedient. Nun will auch Apple mit seinem Handy-Bezahldienst den Schweizer Markt erobern. Der Dienst wurde heute lanciert. Doch wird sich mobiles Bezahlen hierzulande durchsetzen – da scheiden sich die Geister.

  • Newsflash

    Grossbritannien: Zwei Frauen im Rennen um Cameron-Nachfolge +++ Schweiz: Asylpraxis für Sri Lanka aufgrund besserer Sicherheitslage angepasst +++ Schweiz: Bundesgericht unterstützt freie Wohnortwahl trotz gemeinsamem Sorgerecht

  • Bibliotheken: Angst vor neuen Urheberrechtsabgaben

    Im Rahmen der Revision des Urheberrechtsgesetzes beabsichtigt der Bundesrat, künftig Buchautoren für jede Ausleihe in Bibliotheken zu entschädigen. Während die Schreiberlinge auf mehr Geld hoffen, bangen die Bibliotheken um ihre Existenz.