«10vor10» vom 19.1.2018

Beiträge

  • Cassis unter Freunden – oder nicht?

    Heute besuchte Aussenminister Ignazio Cassis die traditionelle Tagung der SVP Zürich auf dem Albisgütli. Im Rennen um den Bundesrats-Sitz war Cassis der Favorit der Volkspartei. Doch bezüglich Europapolitik zeichnen sich grosse Differenzen zwischen Cassis und SVP ab. Ein Stimmungsbericht von der Albisgütli-Tagung.

  • Das Seilziehen rund um den Shutdown

    Die USA stehen kurz vor dem sogenannten Shutdown. Kommt es wirklich dazu, müssten zahlreiche Behörden bis auf weiteres schliessen. Es sei denn, Republikaner und Demokraten können sich bezüglich Haushalts-Budget einigen. «10vor10» beleuchtet das politische Seilziehen rund um den Shutdown.

  • Live-Schaltung zu Thomas von Grünigen

    SRF-Korrespondent Thomas von Grünigen verfolgt das politische Seilziehen und gibt im Live-Gespräch seine Einschätzungen dazu, ob es noch zu einer Einigung kommen kann oder der Shutdown Realität wird.

  • Die Gretchenfrage von der Grossen Koalition

    Am Sonntag müssen 600 Delegierte der SPD darüber entscheiden, ob ihre Partei künftig in einer Grossen Koalition mit Merkels Union mitregieren will oder nicht. Das Thema ist bei den Genossen höchst umstritten. «10vor10» hat in der Herzkammer der deutschen Sozialdemokratie, in Nordrhein-Westfahlen, den Puls gefühlt.

  • Wie die Amerikaner am WEF die Sicherheit diktieren

    Das WEF: Da sorgen bekanntlich die Schweizer Einsatzkräfte für die Sicherheit der Teilnehmer. Wirklich? Seit bekannt wurde, dass Donald Trump das Forum besuchen wird, scheint es, als hätten die Amerikaner in Sachen Sicherheit zwischen Kloten und Davos zunehmend das Zepter übernommen.

  • Newsflash

    Türkei beschiesst Kurdenmiliz +++ Wintersturm Friederike richtet grosse Schäden an +++ Anna Felder erhält Schweizer Literaturpreis

  • «Die Idee»: Eistürme als Wasserspeicher

    Wenn im Winter der Schnee fehlt, gibt es im Sommer weniger Wasser. Die Schweizer Landwirtschaft wird diese Trockenheit in Folge des Klimawandels wohl immer häufiger zu spüren bekommen. Mit einer Idee aus dem Himalaya sagen jetzt zwei Bündner dem Wassermangel den Kampf an.