«10vor10» vom 2.5.2017

Beiträge

  • Schweizer in Deutschland unter Spionageverdacht

    Ein Schweizer sitzt in Deutschland in Haft, weil er deutsche Steuerfahnder ausspioniert haben soll. Nun hat Deutschland die Schweizer Botschafterin einbestellt. Spionage unter Freunden – die Affäre eskaliert erneut.

  • Kampfansage der Auns gegen die Personenfreizügigkeit

    Die Auns will den grossen Showdown mit der EU. Ihr Vorstand hat heute definitiv entschieden, die Personenfreizügigkeit mit ihr zu künden. Die entsprechende Initiative soll noch dieses Jahr lanciert werden. Das letzte Wort haben am Samstag die Mitglieder der Organisation.

  • FOKUS: Frühfranzösisch in der Schule oder nicht?

    Ab wann sollen Schülerinnen und Schüler in der Deutschschweiz Französisch lernen? Über diese Frage wird das Thurgauer Kantonsparlament morgen befinden. Von einem Sprachenstreit oder einer Provokation der Westschweiz war die Rede; die Frage, wann der Französischunterricht beginnen soll, polarisiert.

  • Studiogespräch mit Lehrerpräsident Beat Zemp

    Beat Zemp, Zentralpräsident der Lehrerinnen und Lehrer der Schweiz, verteidigt das Frühfranzösisch. Es fördere die Sprachkompetenz und den Zusammenhalt über die Sprachgrenzen hinaus. Was hält dagegen?

  • FOKUS: Wie stehen einzelne Kantone zum Frühfranzösisch?

    Zwei Fremdsprachen in der Primarschule sind in allen Kantonen, ausser im Kanton Uri und Appenzell Innerrhoden, obligatorisch. «10vor10» zeigt, welche Landessprache in welchem Kanton den Vorzug erhält und wo Initiativen dagegen hängig sind.

  • Studiogespräch mit Beat Zemp - Teil 2

    Beat Zemp, Zentralpräsident der Lehrerinnen und Lehrer der Schweiz, verteidigt das Frühfranzösisch. Es fördere die Sprachkompetenz und den Zusammenhalt über die Sprachgrenzen hinaus. Was hält dagegen?

  • Newsflash

    Russland: Merkel besucht Putin +++ Schweiz: Kinderkrippen werden billiger +++ USA: UBS zahlt hohe Bussen

  • Saudi-Arabien im Wandel

    Frauen dürfen nicht Autofahren, kritische Blogger werden ausgepeitscht, Menschen hingerichtet – das sind Teile der saudi-arabischen Gesellschaft. Die Monarchie möchte aber nicht nur einen Wandel seiner Wirtschaft, sondern auch weg von dieser Rückständigkeit.