«10vor10» vom 12.6.2015

Beiträge

  • FOKUS: Die Cyberabwehr der Schweiz

    Nach der möglichen Abhörattacke auf die Verhandlungen um das iranische Atomprogramm wird die Frage laut, wie gut die Schweiz gewappnet ist gegen Cyberattacken.

  • FOKUS: Schwachstellen in den Hotels

    In Hotels werden häufig wichtige Informationen ausgetauscht. Sie versuchen zwar ihre IT-Infrastruktur so sicher wie möglich aufzusetzen, doch nach dem neusten Fall von Genf müssen sie noch einmal über die Bücher. Mit dem IT-Experten Guido Rudolphi hat «10vor10» ein Hotel besucht und sich mögliche Schwachstellen angesehen.

  • Frauen in der IS-Sittenpolizei

    In der Terrormiliz Islamischer Staat haben auch Frauen eine besondere Rolle. Ihre Verhüllung wird akribisch kontrolliert. Sie wachen aber auch mit den Männern zusammen über die Ordnung des IS. In der Türkei in der Nähe der Grenze zu Syrien ist der Fluchtort für Menschen, die dem IS-Terror entronnen sind. Hier lebt eine junge Frau, die bis vor kurzem ein Mitglied der IS-Sittenpolizei war.

  • Wirbel um den Fahrdienst Uber

    Der Billigfahrdienst Uber erobert seit einiger Zeit die Schweiz. Dies freut jedoch nicht alle: Die Taxifahrer sind gar nicht glücklich über die neue Konkurrenz. Besonders in der Westschweiz bläst Uber ein rauer Wind entgegen, auch von den Behörden. In Genf wurde der Fahrdienst Anfang Jahr gar verboten. Nun lenkt die Firma teilweise ein.

  • Ein biegbares Solarpanel für den Schweizer Markt

    Die Solarenergie hat ein grosses Potential als Energielieferant. Wie Zahlen vom Jahr 2014 zeigen, schwächelt die Schweizer Solarindustrie jedoch. Ein Schweizer Start-up versucht dennoch, mit einem neuen biegbaren Modell im Markt Fuss zu fassen. Die neue Pilotanlage wurde gestern im Kanton Zürich eröffnet. «10vor10» war dabei.

  • Newsflash

    +++ Heftige Kämpfe in der Ostukraine +++ Freispruch für Strauss-Kahn +++ Flüchtlings-Notstand in Mailand +++

  • Segantini und die Frauen

    Der Bündner Kunstmaler Giovanni Segantini war verliebt in die Berge des Engadins. Wie kein Zweiter hat er es geschafft, die Schönheit der Bündner Berglandschaften auf die Leinwand zu bringen. Die andere grosse Leidenschaft des Malers waren die Frauen. Wie der neue Dokumentarfilm «Giovanni Segantini – Magie des Lichts» zeigt, hatte er ein ebenso inniges wie schwieriges Verhältnis zum schönen Geschlecht.