Cystische Fibrose, Lohngleichheit, Fussball

Beiträge

  • FOKUS: Medikament gegen Cystische Fibrose astronomisch teuer

    190'000 Franken: der Preis für ein einziges Medikament gegen eine seltene, schwere Krankheit pro Jahr. Konkret geht es um die Cystische Fibrose, die nur vier von 10'0000 Menschen trifft. Den Preis fordert eine Pharmafirma und die zuständige Behörde Swissmedic wird diesen wohl akzeptieren, wie so oft.

  • FOKUS: Medikamentenpreise strapazieren Krankenkassen

    Das Beispiel des Medikamentes Orkambi gegen die Zystische Fibrose ist kein Einzelfall. Neue Medikamente kosten häufig ein Vermögen und treiben so die Gesundheitskosten in die Höhe. Vertreter des Krankenkassenverbandes Santé Suisse und des Bundesamtes für Gesundheit nehmen gegenüber «10vor10» Stellung.

  • Spektakel mit Risiko: Wie gefährlich sind Flugshows?

    Der Absturz der Patrouille Suisse gestern in den Niederlanden gibt weiterhin zu reden, ist die Flieger-Truppe doch für viele ein Symbol für die Schweiz. Im Ausland kommen Unfälle bei Air-Shows immer wieder vor. Trotzdem sagen Piloten, das Risiko für solche Zirkusfliegerei sei überschaubar.

  • Eine Frau erkämpft sich fairen Lohn

    Rund ein Fünftel des Lohnunterschieds zwischen Mann und Frau bleiben laut diversen Studien unerklärlich. Trotzdem wehren sich nur wenige Frauen gegen zu tiefe Löhne. Eine Frau aber ging durch alle Instanzen und sie hat gewonnen. Gestern gab das Bundesgericht Claudia Kirchgraber Recht: Sie erhält fünf Jahre Lohn-Differenz zurückerstattet.

  • Newsflash

    Sonderpassus für die Schweiz +++ Abschied von Muhammad Ali +++ Warnung vor Brexit

  • Die Automatisierung hilft der Schweiz

    Es ist ein globaler Trend: die Automatisierung der Produktionsprozesse. Dank computergesteuerten Robotern wird auch der teure Wirtschaftsstandort Schweiz für die Produktion wieder attraktiv. Speziell die KMUs profitieren vom Trend.

  • Der Fussball ist los

    Endlich geht es los: Die Fussball-Europameisterschaft in Frankreich ist offiziell eröffnet - mit Pauken und Trompeten oder, um in der Sprache der Gastgeber zu bleiben: «en grande pompe».