«10vor10» vom 22.5.2018

Beiträge

  • FOKUS: Zuckerberg entschuldigt sich vor dem EU-Parlament

    So wichtig Mark Zuckerberg die eigene Privatsphäre ist, so achtlos ging sein Konzern in den vergangenen Jahren mit der Privatsphäre seiner Nutzer um. Das ist letztlich auch der Grund dafür, dass der Facebook-Gründer heute vor EU-Parlamentariern Red und Antwort stehen musste.

  • FOKUS: Einschätzungen aus Brüssel

    Was kann die Europäische Union bewirken? Beim Thema Datenschutz nimmt die EU global eine Führungsrolle ein. Ist das eine Chance, Regeln zu setzen, die über die EU hinaus angewendet werden? «10vor10» fragt den SRF-Korrespondenten Sebastian Ramspeck live in Brüssel.

  • FOKUS: Die Datenschutz-Offensive der EU

    Diesen Freitag tritt die neue Datenschutz-Verordnung europaweit in Kraft, auch in der Schweiz. Wer hier nämlich mit dem EU-Ausland geschäften will, muss in puncto Informations-Management über die Bücher, wie «10vor10» zeigt.

  • Politischen Einsatz für die Bienen

    Heute, am Tag der Biodiversität, wird das Bienen-Sterben erneut zum Thema. Bienen brauchen eine Lobby in Bern, findet der Schweizer Imkerverband. Er ist daran eine parlamentarische Bienengruppe zusammenzustellen. «10vor10» war dabei, als die Luzerner Imker einen Nationalrat willkommen hiessen.

  • Der Monsun bedroht geflüchtete Rohingyas

    Sie sind der Gewalt im benachbarten Burma entkommen - und damit tausendfachem Mord, Vergewaltigungen und brennenden Dörfern. Wer in Flüchtlingslagern wie Kutupalong lebt, Zeltwand an Zeltwand, muss nun aber eine ganz andere Gefahr fürchten: den Monsun. «10vor10» war vor Ort.

  • Newsflash

    Südkoreas Präsident Moon Jae In ist in Washington mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen +++ Carles Puigdemont bleibt auf freiem Fuss in Deutschland +++ Eine Mehrheit im Wallis lehnt Olympia 2026 momentan ab

  • Die Obamas werden Netflix-Produzenten

    Es gab so manche Fernsehberichte und Dokumentarfilme über Michelle und Barack Obama. Jetzt kommen sie zurück, aber nicht vor, sondern hinter der Kamera. Die Obamas werden Produzenten beim Video-Giganten Netflix. «10vor10» wollte wissen, was dahintersteckt.