«10vor10» vom 18.1.2016

Beiträge

  • Ausschaffungen scheitern trotz Initiative

    Auch wenn die Durchsetzungsinitiative im Februar vom Stimmvolk angenommen würde, könnte rund die Hälfte der gemäss Definition kriminellen Ausländer nicht ausgeschafft werden. Das zeigt die Untersuchung von erstmals aus dem Kanton Genf vorliegenden Zahlen.

  • FOKUS: Vierte industrielle Revolution im Gange

    Nach dem Aufkommen der Dampfmaschine, des Fliessbands, der Automatisierung stecken wir heute mitten in der vierten industriellen Revolution. In Zukunft sollen die Maschinen und Roboter miteinander vernetzt werden und die Produktion so digitaler werden. Auf diesen Zug wollen auch Schweizer Unternehmen aufspringen.

  • FOKUS: Straffreiheit für intelligente Roboter?

    Intelligente Roboter sind immer mehr auf dem Vormarsch: Sie steuern bereits Autos, ersetzen Chirurgen oder Pfleger. Gewisse Entscheidungen treffen sie auch autonom. Was, wenn die intelligenten Assistenten falsch entscheiden? Die Industrie 4.0 ist auf der Suche nach Antworten – und Rechtssicherheit.

  • Reiche werden immer reicher

    Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer mehr. Vor fünf Jahren besassen knapp 400 Super-Reiche gleich viel Geld wie die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung – heute sind es lediglich 62 Menschen, deren Vermögen dem von 3.7 Milliarden Menschen entspricht.

  • Verdacht auf Tennis-Wettbetrug

    Auch für die Tenniswelt ist Wettsport mittlerweile ein fester Bestandteil. Und mit dem Wetten offenbar auch Betrug. Mehrere Profi-Spieler sollen über Jahre in die Manipulation von Matches involviert gewesen sein. Die Vereinigung der Tennis-Spieler ATP wisse um die fehlbaren Spieler, habe sie aber nicht sanktioniert.

  • Newsflash

    Grossbritannien: Kein Einreiseverbot für Donald Trump +++ Türkei: Rakete schlägt in Schule ein +++ Köln: Erster Verdächtiger nach Silvester-Übergriffen in U-Haft

  • Banksy und der Street Art-Hype

    Graffiti sind von der Strassenkunst nicht mehr wegzudenken. Mancherorts sind sie sogar toleriert oder werden von Behörden in Auftrag gegeben – beispielsweise in London. Hier wird mit der Graffiti-Kunst teilweise viel Geld verdient. Auch dank Szene-Star Banksy.