«10vor10» vom 14.7.2015

Beiträge

  • Historische Einigung

    Ein grosser Konflikt der Weltgeschichte ist gelöst. Nach 13 Jahre Verhandlungen haben sich der Iran, die Vetomächte der Uno und Deutschland im Atomstreit mit dem Iran geeinigt. Die am Deal beteiligten Länder verkündeten den Durchbruch mit Erleichterung. Mit Einschätzungen von UNO-Korrespondent Andreas Zumach in Genf und SRF-Korrespondent Peter Düggeli in Washington.

  • Der Graben zwischen Tradition und Moderne

    Die historische Einigung im Atomstreit bedeutet voraussichtlich, dass die Kräfte im Iran, die mehr Freiheit und wirtschaftlichen Fortschritt fordern, Aufschwung erhalten. In der bereits zwischen Tradition und Moderne gespaltenen Gesellschaft bedeutet dies eine weitere Vertiefung der Gräben.

  • Gnadenfrist für Griechenland gefordert

    In einem internen Papier fordert der Internationale Währungsfonds eine mindestens 30-jährige Gnadenfrist für Griechenland, damit das Land seine Schulden tilgen kann.

  • Bilanz nach einem halben Jahr

    Morgen vor einem halben Jahr hat die Nationalbank die Aufhebung des Euro-Mindestkurses bekanntgegeben. Gross war das Aufstöhnen bei den Schweizer Unternehmen. Und für manche Branchen geht es seither wahrlich um das blanke Überleben. Kurzarbeit und längere Arbeitszeiten wurden eingeführt. «10vor10» in einem Beitrag über die Wirksamkeit dieser Massnahmen.

  • Gefahren der sommerlichen Temperaturen

    Die Sommerhitze hat dieses Jahr die Schweiz fest im Griff. Kaum ist die letzte Hitzewelle vorbei rollt schon die nächste an. Doch die hochsommerlichen Temperaturen sind nicht nur positiv – die Trockenheit hat die Waldbrandgefahr massiv erhöht. Die Schweiz hat jedoch auch aus dem letzten Hitzesommer im Jahr 2003 gelernt.

  • Newsflash

    +++ NASA-Sonde passiert Pluto +++ Air Glaciers abgestürzt +++ Grossbrand in Olten +++

  • Zwischen Fels und Eis

    Vor 150 Jahren wurde das Matterhorn erstmals bezwungen. Doch beim Abstieg ereignete sich die Tragödie. 4 Alpinisten stürzten in den Tod. Seither sind am Matterhorn mehr als 500 Bergsteiger tödlich verunglückt, trotz der Tatsache, dass der Berg technisch nicht extrem schwierig ist. Wie lokale Bergführer berichten, führt dieser Umstand immer wieder zu einer Unterschätzung des Bergs.