«10vor10» vom 1.12.2014

Beiträge

  • Der Teufel steckt im Detail: Debatte um Energiewende eröffnet

    Der Nationalrat steht unter Strom. Es geht um die Energiestrategie 2050. Oder eben um die Frage, wie der Atomausstieg, den der Bundesrat beschloss, umgesetzt wird. Die Richtung ist klar: Kein Strom aus AKWs, mehr Strom aus erneuerbaren Energien. Doch, wie das bewerkstelligt werden soll – da gehen die Meinungen weit auseinander.

  • Das Nein zu Ecopop stärkt dem Bundesrat den Rücken

    Als das Stimmvolk die Masseneinwanderungsinitiative annahm, sprach der Bundesrat von einem Misstrauensvotum. Nun verleiht das deutliche Nein zu Ecopop der Landesregierung neuen Glanz. Für Verhandlungen in Brüssel nützt das jedoch wenig. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Dreckiges Geschäft mit syrischen Kunstschätzen

    Laufend werden in Syrien Museen oder Ausgrabungsstätten geplündert; Kulturgüter werden ausser Landes geschafft und verkauft. Auch die Schweiz ist eine wichtige Drehscheibe im Handel mit solchen Preziosen. Deshalb hat sich der Nationalrat für ein explizites Verbot von Handel mit Syrischen Kulturgütern ausgesprochen.

  • Umstrittener Uni-Lehrstuhl für Komplementärmedizin

    Homöopathische Globuli oder Qi Gong-Übungen: was für Kritiker Esoterik ist, wird in Zürich an der Uni gelehrt. Den einzigen Lehrstuhl für komplementäre und integrative Medizin hat seit diesem Jahr die Professorin Claudia Witt inne. Doch, sollen Therapien, deren Wissenschaftlichkeit umstritten ist, an staatlich finanzierten Hochschulen gelehrt werden?

  • Newsflash

    Lufthansa-Piloten streiken +++ Heftige Unwetter in Südfrankreich +++ Ausschreitungen in HongKong

  • Wenn es kracht und knallt im Stadion

    Im Minutentakt liessen am Wochenende Fussballfans beim Spiel FC Zürich gegen Basel Petarden und andere Böller in die Luft. Polizei und Sicherheitskräfte sagen: das Petarden-Problem habe sich zuletzt wieder verschärft. «10vor10» zeigt, warum es schwierig ist, unerwünschte Fussballfans aus den Stadien fernzuhalten.