Erdbeben in Italien, MEI, Transitland Schweiz

Beiträge

  • Das Erdbeben in Amatrice und die Folgen

    Nach aktuellsten Kenntnissen verloren mindestens 267 Menschen ihr Leben beim Erdbeben in Italien. Überlebende werden weiterhin gesucht. Der italienische Ministerrat rief den Notstand aus. Die Frage stellt sich: Hat Italien eine ausreichende Infrastruktur, um solche Katastrophen zu bewältigen?

  • Fokus: Inländervorrang als Folge der MEI

    Nächste Woche gilt ernst in Sachen Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Die zuständige Kommission des Nationalrats entscheidet, welche Vorschläge sie dem Parlament vorlegt. Das Zauberwort heisst Inländervorrang. Das Modell, das der Kanton Genf seit 2012 anwendet, soll Vorbild sein.

  • Burkini-Verbot in Frankreich wurde aufgehoben

    Das Burkini-Verbot an verschiedenen französischen Stränden ist aufgehoben. Das oberste Verwaltungsgericht hat das Verbot des Ganzkörperbadeanzugs für Frauen für unrechtmässig erklärt.

  • Die Schweiz als Transitland für Flüchtlinge

    Die Schweiz wird eventuell zum neuen Transitland für Flüchtlinge. Die Kritik wächst, dass Deutschland vermehrt Beamte an die Schweizer Grenze verlegt habe, um so den Flüchtlingsstrom aus der Schweiz bewältigen zu können. «10vor10» berichtet über die Lage an der Grenze in Konstanz.

  • Newsflash

    USA: Zinserhöhung in Aussicht +++ Genf: Beratungen zum Syrienkrieg +++ Schweiz: Ein Jahr «Swisspass»

  • Mit dem Gummi-Boot den Fluss hinunter

    Sommerzeit ist Badezeit. So kühlen sich viele während diesen heissen Tagen im Nass: Der Trend der letzten Jahre zeigt, dass sich die Leute auch zunehmend auf dem Gummi-Boot vergnügen und sich Gewässer hinab treiben lassen. Vor allem Online-Händler haben ihren Absatz von Booten gesteigert.