«10vor10» vom 7.5.2014

Beiträge

  • Erfolg für Burkhalter

    In seiner Funktion als Präsident der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, ist Bundespräsident Didier Burkhalter heute in Moskau mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin zusammengetroffen. Dieses Treffen brachte erste Erfolge. Putin hat angekündigt seine Truppen an der ukrainischen Grenze zurückzuziehen.

  • Gurlitt Bilder gehen nach Bern

    Die Kunstsammlung des verstorbenen Sammlers Cornelius Gurlit, die international eine heftige Debatte über Nazi-Raubkunst ausgelöst hat, soll in die Schweiz kommen. Der gestern mit 81-jährig verstorbene Gurlitt hat seine millionenschwere Sammlung dem Kunstmuseum Bern vermacht.

  • Gripen bleibt umstritten

    11 Tage vor Abstimmung wird es knapp für den Gripen. Das zeigt die neuste Umfrage des Forschungsinstituts Gfs Bern. Obschon das Ja-Lager leicht auf 44 Prozent zulegen konnte, spricht sich immer noch einem Mehrheit von 51 Prozent gegen den Gripen-Kauf aus.

  • Abstimmungstrends für den 18. Mai

    Derzeit würden nur 30 Prozent mit JA oder für die Mindestlohninitiative stimmen. Im April lag der JA-Stimmenanteil noch bei 40 Prozent.

  • Schweizer Firma wagt den Börsengang

    Weltweit haben sich im ersten Quartal dieses Jahres 228 Firmen an die Börse gewagt. So viele wie seit 2011 nicht mehr. Seit heute werden an der Schweizer Börse die Aktien der SFS Gruppe aus dem St. Galler Rheintal gehandelt. «10vor10» will wissen, weshalb ein gewinnbringendes Unternehmen den Schritt vom Familienunternehmen zum weltweit tätigen Börsenkonzern wagt.

  • Erster Sexting-Fall vor Gericht

    Es ist der erste grosse Fall von Sexting, der in der Schweiz von einem Gericht beurteilt wurde. Das Bezirksgericht Horgen hat einen 22jährigen Mann wegen Nötigung, sexuellen Handlungen mit Kindern und Vergewaltigung zu 4.5 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Verurteilte hat von 2 jungen Frauen und einer damals 15jährigen Oberstufenschülerin über Monate Nacktbilder und Videos erpresst.

  • Newsflash

    Rezeptpflichtige Medikamente +++ Regierungschefin abgesetzt +++ Wahlen in Südafrika

  • Nicht nur bei Federers

    Roger Federer und seine Frau Mirka sind erneut Eltern. Diesmal sind es zwei Jungen: Leo und Lenny. Schon wieder sind es also Zwillinge! Fakt ist, die Federers sind damit nicht allein. Gibt es einen Zwillingsboom?