«10vor10» vom 16.7.2013

Beiträge

  • Mieten werden teurer

    Die Mieten in der Schweiz sind durchschnittlich um 2,14% gestiegen innert Jahresfrist. Dies hat das Internetportal Homegate errechnet. Verschiedene Faktoren spielen dabei eine Rolle. Vor allem gut verdienende Zuzügler aus dem Ausland treiben die Preise in die Höhe.

  • Generalstreik in Griechenland

    In Griechenland sind Zehntausende auf die Strassen gegangen. Das Parlament wird voraussichtlich am Mittwoch über Massenentlassungen im öffentlichen Dienst abstimmen. Die Regierung will bis Ende 2014 15‘000 Beamte entlassen.

  • Kontroverse um Waffenverbotsliste

    In der Schweiz gilt ein Waffenverbot für Staatsangehörige aus zehn sogenannten Krisenstaaten. Nun will Bundesrätin Simonetta Sommaruga Kroatien und Montenegro von dieser Waffenverbotsliste streichen. Kein Verständnis für diesen Vorschlag haben Politiker aus der Ratsrechten. Sie wollen das Waffenverbot ausweiten.

  • Besuch bei den Sirotkins

    Der Sauber-Rennstall kann ab sofort auf finanzielle Unterstützung aus Russland zählen. «10vor10» hat den russischen Investor Oleg Sirotkin und seinen 17-jährigen Sohn Sergey in der Nähe von Moskau besucht. Sergey kann es kaum erwarten im Sauber-Cockpit Platz zu nehmen.

  • Zahl der Asylgesuche gesunken

    Im ersten Halbjahr 2013 sind in der Schweiz 11‘025 Asylgesuche eingereicht worden. Das sind rund 31 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2012. Für die kommenden Monate rechnet der Bund aber wieder mit einer Zunahme der Gesuche.

  • Brutaler Drogenkrieg in Mexiko

    Mexikanische Soldaten haben den Chef des mächtigen Drogenkartells «Los Zetas» verhaftet. Mexikos Kampf gegen die Drogenkartelle ist der längste Krieg der Neuzeit. Es ist ein Kampf um ein Milliardengeschäft mit Menschenhandel und Erpressung. 70‘000 Menschen sollen in den letzten Jahren getötet worden sein.

  • Newsflash

    Stellenabbau in Le Locle +++ Hingis-Comeback +++ Keine Schutzgebiete am Südpol

  • Prince als unnahbarer Prinz

    Der weltberühmte Musiker Prince gastierte für drei Konzerte am Jazzfestival in Montreux. Dabei untermauerte er seinen Diva-Status einmal mehr. Der Prinz hat das Publikum, das teilweise horrende Preise für die Shows bezahlte, nicht in allen Auftritten überzeugt.