«10vor10» vom 28.6.2018

Beiträge

  • FOKUS: Flüchtlingsgipfel in Brüssel – die EU am Scheideweg

    Die Staatschefs der EU-Mitgliedsstaaten wollen am Flüchtlingsgipfel in Brüssel endlich eine Lösung im Dauerstreit über die Flüchtlingspolitik finden. Die grosse Frage: Schaut jeder Staat für sich selbst oder gibt es eine gemeinsame Strategie?

  • FOKUS: Einschätzungen von Sebastian Ramspeck und Adrian Arnold

    Die SRF-Korrespondenten Sebastian Ramspeck in Brüssel und Adrian Arnold in Berlin geben ihre Einschätzungen zum Gipfel in Brüssel und den möglichen Konsequenzen für Europa und Deutschland.

  • FOKUS: Die hunderttausenden Klagen der Abgewiesenen

    Neue Zahlen zeigen, dass die deutsche Justiz vor gewaltigen Herausforderungen steht: In deutschen Gerichten stapeln sich die Fälle von klagenden Asylbewerbern, die abgelehnt wurden oder deren Familien nicht nachkommen dürfen. 350’000 Fälle sind aktuell hängig – für die Richter bedeutet das Akkordarbeit.

  • Bundesrat will höheres Rentenalter für Frauen

    Alain Berset will die AHV sanieren. Heute stellte er seine Renten-Pläne vor. Einerseits will er eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Andererseits ist auch eine Erhöhung des Frauenrentenalters Teil des Plans. Darin steckt viel Zündstoff. «10vor10» fragt Schweizer Frauen, was sie davon halten.

  • Warum der Trend zum 10. Schuljahr auf Kritik stösst

    Rund 30 Prozent aller Jugendlichen machen nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit ein Brücken- oder Zwischenjahr – obwohl Tausende Lehrstellen unbesetzt sind. Am heutigen Arbeitgebertag in Bern wurde Kritik am 10. Schuljahr laut. Andere jedoch setzen sich vehement dafür ein.

  • Newsflash

    Munitionsdepot Mitholz: Es besteht noch Explosionsgefahr +++ SRG streicht 250 Stellen +++ Schiesserei in Maryland

  • Die Münzensammler vom Trevi-Brunnen

    Eine Münze in den Trevi-Brunnen zu werfen bringt Glück, heisst es. Deshalb tun das jedes Jahr Tausende Touristen in Rom. Die Stadt sammelt die Münzen ein und spendet sie Armen. Rund 1,4 Millionen Euro waren es letztes Jahr. Doch die Polizei hat ihre liebe Mühe, die Menschenmassen am Brunnen in den Griff zu bekommen.