«10vor10» vom 6.4.2017

Beiträge

  • EU und die Schweiz: Es geht vorwärts

    Der Besuch von Doris Leuthard in Brüssel bringt Tauwetter: Ab sofort darf wieder über alle bilateralen Dossiers, die seit drei Jahren blockiert waren, verhandelt werden. Bis Ende Jahr soll es ein Rahmenabkommen geben.

  • Live-Schaltung zu Sebastian Ramspeck in Brüssel

    SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck in Brüssel gibt seine Einschätzungen darüber, weshalb es nach drei Jahren Blockade plötzlich vorwärts geht zwischen der Schweiz und der EU.

  • FOKUS: Die Schweiz wächst weiter

    Ende 2016 zählte die Schweiz 8.4 Millionen Einwohner. Das bedeutet einen Zuwachs von 90‘000 Personen. Grund dafür: Mehr Geburten, aber auch mehr Zuwanderung.

  • FOKUS: Wie sieht die Schweiz der Zukunft aus?

    Laut einer Prognose des Bundes werden im Jahr 2040 schon 10 Millionen Menschen in der Schweiz leben. Lässt sich das überhaupt bewältigen? Die Meinungen dazu gehen bei den Experten im Beitrag auseinander. Einer winkt ab, der andere denkt bereits über 29 Millionen in der Schweiz nach.

  • FOKUS: Studio-Gespräch mit Zukunftsforscher Georges Roos

    Georges Roos ist Zukunftsforscher in Luzern und setzt sich mit der Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz auseinander. Im Studiotalk gibt er seine Einschätzung dazu ab, wie das Leben in der Schweiz mit 10 Millionen Einwohnern aussehen würde und was das für unser Leben hiesse.

  • Urteil gegen Airbnb

    Mittlerweile kann man auf der ganzen Welt Unterkünfte über Airbnb mieten – ein netter Nebenverdienst. Doch dieser Gewinn kann unrechtmässig sein. Ein Zürcher Gericht hat einen Mann verurteilt, der seine Mietwohnung zu teuer vermietet hat. Der Beitrag zeigt, was man darf und was nicht.

  • Newsflash

    Xi Jinping trifft Donald Trump +++ Giftgasangriff in Syrien: Hinweise auf Nervengas Sarin +++ Proteste in Serbien

  • Der Traum vom eigenen Festival

    Thomas Sterchi wurde vor 10 Jahren praktisch über Nacht Multimillionär. Mit dem Geld erfüllte er sich einen Traum und rief das Zermatt Unplugged-Festival ins Leben. Daraus wurde eine Erfolgsgeschichte – Weltstars kamen auf die Zermatter Bühnen. Doch Unternehmer Sterchi musste in seiner Karriere auch Rückschläge einstecken.