«10vor10» vom 20.8.2014

Beiträge

  • Obama vs. Rassismus

    Die Krawalle aus der Kleinstadt Ferguson dauern immer noch an. Seit letztem Samstag, als ein weisser Polizist einen unbewaffneten Schwarzen erschoss, gibt es dort keine Ruhe mehr. Amerika hat es offenbar geschafft einen schwarzen Präsidenten zu wählen aber nicht die alltägliche Diskriminierung zu beenden. «10vor10» will wissen, weshalb der erste schwarze Präsident genau in der Rassismus-Problematik farblos geblieben ist. Zudem schalten wir zu unserer Korrespondentin Karin Bauer nach Ferguson.

  • Wurzeln des Rassismus

    Es ist jetzt schon rund 150 Jahre her, dass der amerikanische Präsident Abraham Lincoln mit einem Gesetz den Schwarzen Sklaven die Freiheit schenkte. Doch was das Ende der Unterdrückung bedeuten sollte, war der Anfang eines langen Befreiungskampfes. «10vor10» zeigt die wichtigsten Etappen in der amerikanischen Geschichte des Schwarzen Befreiungskampfes gegen die weisse Unterdrückung.

  • Terroristen köpfen Reporter

    Die IS-Milizen im haben heute ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie ein amerikanischer Journalist enthauptet wird. Nun reagierte auch Präsident Obama.

  • Auch Bilder haben Rechte

    Der Fall Geri Müller hat die Schweiz beschäftigt. Er machte Fotos von sich, schickte sie seiner Chat Partnerin. Später, als die beiden keinen Kontakt mehr hatten soll ihm die Chat-Partnerin gedroht haben, die Bilder zu veröffentlichen. Stellt sich die Frage: Wem gehören die Fotos? Demjenigen, der sie gemacht oder erhalten hat oder demjenigen der darauf zu sehen ist?

  • Ostschweiz lockt Auswanderer zurück

    Die Kantone St. Gallen, die beiden Appenzell und der Thurgau suchen gemeinsam nach gut ausgebildete Fach- und Führungskräften mit Ostschweizer Wurzeln. Dies weil 70 Prozent aller Firmen in der Ostschweiz beklagen zu wenig Fach- und Führungskräfte zu haben. «10vor10» will wissen, wie schwierig es ist, ausgewanderte Ostschweizer Talente wieder zurück zu holen.

  • Newsflash

    Bis 20 Uhr offen bleiben +++ Gaza-Krieg wieder entbrannt +++ Benaglio tritt zurück

  • So vereint man Satire und Horror

    Morgen startet in den Schweizer Kinos der neuste Film des kanadischen Kultregisseurs David Cronenberg. «Maps to the Stars» ist eine Satire auf die Traumfabrik Hollywood. Cronenberg zeichnet einen Ort voller Narzissmus, Inzest und Intrigen. Dennoch ist der Schrecken nicht kleiner ist als beim klassischen Horrorstreifen.