«10vor10» vom 21.4.2015

Beiträge

  • FOKUS: Die Überlebenden

    Nur wenige schaffen es noch in die Festung Europa. Weil die Landesgrenzen dicht sind, gelingt das den Fliehenden nur noch über den gefährlichen Seeweg. Wie die 27 Männer, die gestern Abend Sizilien erreicht haben. Sie sind die einzigen Überlebenden des schwersten Schiffsunglücks mit Flüchtlingen überhaupt, bei dem am Wochenende 800 Menschen ums Leben kamen.

  • FOKUS: Festung Europa

    Stacheldraht, Mauern, Überwachungskameras. Das alles setzt Europa der Hoffnung auf ein besseres Leben entgegen. Kontinuierlich sind die EU- Aussengrenzen dicht gemacht worden, um zu verhindern, dass Flüchtlinge EU-Boden erreichen und das Recht erhalten, einen Asylantrag zu stellen. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck aus Brüssel.

  • FOKUS: Libyen – das Tor zur Hoffnung

    Weil die EU-Grenzen dicht sind, ist Libyen zum Tor nach Europa geworden. Von dort legen die meisten Flüchtlingsboote ab. Bis zu einer Million Menschen sollen dort bereit sein, um die gefährliche Überfahrt zu riskieren. Aber dort schaut keiner den Schlepperbanden auf die Finger, denn das Land versinkt seit dem Sturz des Machthabers Gaddafi im Chaos. Eindrücke von SRF-Korrespondent Pascal Weber.

  • Neue Wohnformen im Trend

    Bei der Verdichtung gibt es Luft nach oben: Rund drei Millionen Menschen mehr hätten hierzulande Platz, ohne auch nur einen Quadratmeter Wiese zusätzlich zu verbauen, heisst es in einer neuen Immobilienstudie. Hans Widmer propagierte bereits in den 80er-Jahren revolutionäre Ideen für das städtische Zusammenleben.

  • Newsflash

    Mursi zu 20 Jahren Haft verurteilt +++ Kurswechsel im Jemen-Konflikt +++ Geschwindigkeitsrekord in Japan

  • Dem Auto das Fliegen lehren

    Staustehen strapaziert die Nerven. Wer wünscht sich nicht eine Möglichkeit, die Autokolonne zu umfliegen. Die EU forscht seit drei Jahren zum fliegenden Auto. «MyCopter» heisst das Wundergefährt, das so einfach zu navigieren sein soll wie ein Auto. An der Forschung beteiligt sind auch Schweizer Wissenschaftler.