Flüchtlingsströme, Energie-Subventionen, Microsoft kauft Nokia

Beiträge

  • Ringen um Militärschlag in Syrien

    Die Flüchtlingsströme in Syrien nehmen dramatische Ausmasse an: Gemäss der UNO sind bis heute zwei Millionen Menschen auf der Flucht. In der Zwischenzeit stehen Vertreter der US-Regierung dem Senat in einem Hearing Red und Antwort, um sie von einer militärischen Intervention in Syrien zu überzeugen.

  • Subventionen für Kehrichtverbrennungsanlagen

    Der Bund subventioniert alternative Energien. Davon profitieren unter anderem Solaranlagen oder Windräder. Doch die Fördergelder sind beschränkt und die Warteschlange ist lang. Das Erstaunliche dabei ist: Kehrichtverbrennungsanlagen gehören zu den grössten Einzelbezügern. Dies zum Ärger von anderen Ökostrom-Anbietern.

  • Sozialhilfequote bleibt stabil

    In der Schweiz sind immer mehr Menschen auf Sozialhilfe angewiesen. Weil aber gleichzeitig auch die Bevölkerungszahl angestiegen ist, bleibt die Sozialhilfequote stabil. Am höchsten ist diese in Westschweizer Städten.

  • Umstrittenes Jugendstrafrecht

    Der jugendliche Straftäter «Carlos» hat sich offenbar allen Therapieversuchen widersetzt. Jetzt erhält er eine massgeschneiderte Einzelbetreuung. Das Schweizer Jugendstrafrecht setzt auf Erziehung statt Strafen. Geht es zu wenig hart um mit jugendlichen Delinquenten? Die Experten sind sich uneinig.

  • Microsoft kauft Nokia – was jetzt?

    Der Software-Riese Microsoft übernimmt die Handy-Sparte von Nokia. Damit verschwindet eine der bekanntesten Handy-Marken. Doch was kommt jetzt? Gelingt Microsoft mit dieser Übernahme der entscheidende Schritt in die mobile Zukunft? Kommt jetzt das neue Super-Handy?

  • Newsflash

    Israel: Raketentest sorgt für Aufregung +++ Japanische Regierung greift ein +++ Walliser Wolf abgeschossen

  • Polizeikontrollen auf dem Mont Blanc

    Der höchste Gipfel Europas ist ein Magnet für Bergsteiger aus der ganzen Welt. In der Hochsaison erklimmen ihn täglich mehrere hundert Personen. Doch dieses Unterfangen ist nicht immer ungefährlich. Vor allem, wenn man nicht die nötige Erfahrung oder Ausrüstung mitbringt. Deshalb patrouillieren jetzt Polizisten auf dem Weg zum Gipfel. «10vor10» hat sie begleitet.