«10vor10» vom 23.5.2013

Beiträge

  • Mutige Zeugin

    Ingrid Loyau-Kennett verwickelte einen Mörder, der nur wenige Sekunden zuvor einen britischen Soldaten brutal niedergestochen hatte, in ein Gespräch. Der Täter antwortete mit islamistischen Parolen und forderte die Passanten auf, den Tatort und seine Motive mit ihren Handykameras zu aufzuzeichnen.

  • Staatsbesuch aus China: Nichts darf schief gehen

    Staatsbesuche Chinas in der Schweiz standen bislang unter einem schlechten Stern. 1999 kritisierte der Bundesrat China dermassen, dass der chinesische Premier der Schweiz die Freundschaft aufkündigen wollte. Dieses Mal soll nichts schief gehen, denn bald schon steht die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens auf der Agenda.

  • Skepsis gegenüber chinesischen Lebensmitteln

    Bereits heute sind chinesische Lebensmittel in der Schweiz erhältlich. Mit dem Freihandelsabkommen ist zu erwarten, dass der Anteil dieser Importe zunimmt. Konsumentenschützer sind skeptisch, denn Chinas Lebensmittelindustrie sorgt immer wieder für Negativ-Schlagzeilen wegen Verunreinigungen oder giftiger Substanzen.

  • IT-Boom in Polen

    Mit Geldern der EU modernisiert Polen seine Infrastruktur und investiert in sein Bildungssystem. Das zeigt bereits Wirkung: Polnische Informatiker stehen hoch im Kurs, denn sie sprechen mehrere Sprachen und sind gut ausgebildet. Internationale Konzerne verlegen deshalb immer mehr IT-Dienstleistungen nach Polen, wo sie zu einem Drittel der Schweizer Preise erbracht werden.

  • Retter in Not

    Der Schweiz fehlen die Sanitäter. Jedes Jahr hängen 300 Retter ihren Beruf an den Nagel, während jährlich nur 150 die Ausbildung abschliessen. Der Engpass führt dazu, dass Verunfallte länger auf medizinische Hilfe warten müssen. Ausserdem sind die Retter vor Ort immer häufiger auf sich allein gestellt, weil sie nicht wie vorgesehen zu zweit ausrücken können.

  • Newsflash

    Richtlinien für Drohnenangriffe +++ Ermittler gegen VW-Händler +++ Sänger Moustaki ist tot

  • Mieser Mai

    Eigentlich sollten sich die Badegäste in den Schwimmbecken tummeln und erste Autos über den Gotthardpass kurven – doch die Freibäder sind verwaist und der Schneeräumungsdienst kämpft noch immer mit den Schneemassen. Genauso trist sieht’s auch in den Gewächshäusern aus, wo die Gärtner versuchen die Pflanzen vor der Kälte zu schützen. Eine Besserung des Wetters ist nicht in Sicht.