«10vor10» vom 1.4.2016

Beiträge

  • Kontroverse um Frühfranzösisch

    Der Kanton Thurgau streicht Frühfranzösisch aus dem Unterricht und stösst damit die Debatte über die Mehrsprachigkeit und damit den Zusammenhalt des Landes von Neuem los. «10vor10» fragt aus diesem Anlass: Ergibt Frühfranzösisch aus pädagogischer Sicht überhaupt Sinn?

  • Israel: Terrorprävention zu hohem Preis

    Wie können wir uns gegen Attentate wie in kürzlich in Brüssel schützen? Einen Sicherheitsapparat aufzubauen, um Terrorgefahren zu reduzieren, erfordert aber einen hohen Preis – nicht nur monetär. Schon seit Jahren im Ausnahmezustand lebt Israel. Die Freiheit und Persönlichkeitsrechte sind deswegen deutlich eingeschränkt.

  • Zukunftsvisionen des Elon Musk

    Letzte Nacht wurde der neue Tesla Model 3 vorgestellt. Damit will und muss der Gründer Elon Musk nun beweisen, ob er mit seinen Elektroautos auch Geld verdienen kann. Denn bislang schreibt sein Unternehmen noch keinen Gewinn. Wer ist dieser Mann, der immer wieder mit visionären und innovativen Projekten auffällt?

  • Hans-Dietrich Genscher ist tot

    Der langjährige deutsche Aussenminister und FDP-Chef Hans-Dietrich Genscher ist am Donnerstag gestorben. Das teilte sein Büro in Bonn mit. Genscher starb im Alter von 89 Jahren an Herz-Kreislauf-Versagen.

  • SVP setzt auf Quereinsteiger

    Bei den letzten Regierungsratswahlen in St. Gallen scheiterte der von der SVP aufgestellte Kandidat. Nun soll es im zweiten Wahlgang Toni Brunners Lebenspartnerin Esther Friedli richten. Mit der Strategie, Quereinsteiger aufzubauen und mit ihnen Sitze zu erobern, war die Partei in jüngster Zeit erfolgreich.

  • Newsflash

    Griechenland: Flüchtlinge wehren sich gegen Rückführung in die Türkei +++ USA: Atomgipfel ohne Russland und Pakistan +++ Italien: Ministerin für wirtschaftliche Entwicklung zurückgetreten

  • Nach Knock-Out: Langwierige Gehirntherapien

    Angriffe gegen den Kopf und Gehirnerschütterungen haben im Profi-Eishockey massiv zugenommen. Und Immer wieder heisst es, Kopfverletzungen seien nicht heilbar. Das sehen die Ärzte am Swiss Concussion Center in Zürich anders. Die Klinik hat sich auf die Therapie von Gehirnerschütterungs-Patienten spezialisiert.