«10vor10» vom 25.6.2015

Beiträge

  • FOKUS: Keine Mehrheit für Verteilschlüssel

    Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten wollen sie − Flüchtlinge im eigenen Land aufnehmen dagegen nicht: Die Staats- und Regierungschefs der EU können sich heute in Brüssel nicht auf einen festen Verteilschlüssel einigen.

  • FOKUS: Flüchtlinge stranden im Ferienparadies

    Täglich landen mehr Flüchtlinge an den Stränden Griechenlands − dort wo viele Touristen ihre Ferien verbringen. Was das für die griechische Tourismusindustrie bedeutet, analysiert SRF-Korrespondent Werner van Gent aus Athen.

  • FOKUS: EU und Griechenland finden keine Lösung

    Bis nächsten Dienstag braucht Griechenland einen Notkredit von den europäischen Geldgebern, sonst droht der Bankrott. Doch die Gläubiger konnten sich heute wieder nicht einigen. «10vor10» fasst das Tagesgeschehen in Brüssel zusammen.

  • Gefährliche Altlasten

    Mehr als 600'000 Tonnen Material sind in der Sondermüll-Deponie Kölliken seit 2007 zurückgebaut worden. Trotzdem bleibt noch viel zu tun: 38‘000 Grundstücke sind landesweit durch vergrabenen Müll belastet, 4000 davon sollten dringend saniert werden.

  • Unfall-Risiko Kleintransporter

    Kleine Lieferwagen sind häufiger in Unfälle verwickelt als Personenwagen. Die mögliche Ursache: Lenker mit einem gewöhnlichen Führerschein dürfen einen Lieferwagen fahren. Nun fordern Unfallforscher eine Schulung für Fahrer von Lieferwagen.

  • Taxifahrerprotest gegen Uber eskaliert

    Strassenblockaden und brennende Autoreifen: In Frankreich sind Proteste von Taxifahrern gegen den umstrittenen Fahrdienst Uber in Gewalt umgeschlagen.

  • Newsflash

    Überraschungsangriff auf Kobane +++ Obama-Care verfassungskonform +++ Schweiz liefert Oric aus

  • Die Briten lieben Roger Federer

    Ab nächster Woche kämpft Roger Federer um seinen achten Sieg in Wimbledon. Der Tennisspieler ist in Grossbritannien so beliebt wie kaum woanders. Der Frage, wieso die Briten so vernarrt in Federer sind, geht SRF-Korrespondent Urs Gredig auf den Grund.