«10vor10» vom 29.5.2018

Beiträge

  • Das Ausland zockt mit beim Geldspielgesetz

    Am 10. Juni steht unter anderem die Abstimmung über das Geldspielgesetz an. Laut der Vorlage sollen lukrative Online-Geldspiele erlaubt sein, jedoch nur für Schweizer Anbieter. «10vor10» hat erstmals erfahren, dass der Abstimmungskampf auch mit Geld aus dem Ausland unterstützt wird.

  • FOKUS: Wenn man im Netz an den Pranger gestellt wird

    Zu einem Internet-Pranger können unter anderem Bewertungsportale werden. Wenn unzufriedene Gäste sich dort beschweren ist dies eines, wenn Gäste aber ungerechtfertigt Rache ausüben, dann ist das ein Problem. Denn: Wer sich über soziale Netzwerke geschädigt fühlt, kann sich oft nicht wehren.

  • FOKUS: Das Parlament will den Internet-Pranger eindämmen

    Internet-Giganten sollen in der Schweiz nachweislich eine Anlaufstelle haben, an die sich Opfer von e-Mobbing, aber auch Strafverfolgungsbehörden wenden können. Im Ständerat war das heute Morgen unbestritten.

  • Der ungelöste Fall MH 370

    MH 370. Eine Flugnummer, die sich in das Gedächtnis vieler eingebrannt hat. Sie steht für eines der grössten Rätsel der Fluggeschichte. Und auch für eine der grössten Suchaktionen, die je durchgeführt wurde. Nun wurde die letzte privat finanzierte Suche eingestellt. Vermutungen über das Schicksal von MH 370 bleiben.

  • Newsflash

    Der Ständerat hat sich im zweiten Anlauf bereit erklärt, Unternehmen zur Lohnanalyse zu verpflichten. +++ Italien hat noch immer keine Übergangs-Regierung. +++ Die Zürcher SP zieht mit Regierungsrat Mario Fehr in den Wahlkampf 2019.

  • Krimis aus der Nachbarschaft

    Manhattan oder Istanbul sind geläufige Schauplätze für Krimis. Nicht aber Bümpliz oder Solothurn. Schweizer Krimis boomen seit einigen Jahren. Ganz vorne mischt Krimiautor Christof Gasser mit. Zusammen mit anderen Schweizer Autoren trifft er den Nerv der Zeit.