Genf im Fokus, Notstand in Gefängnissen, Hollande nein danke

Beiträge

  • Imageschaden für Genf

    Dass auch vom Gebäude der US-Mission in Genf mutmasslich zahlreiche Lauschangriffe lanciert worden seien, hat heute in der Schweiz für Zündstoff gesorgt. Das Treiben der US-Geheimdienste schade dem internationalen Standort Genf fürchten Schweizer Politiker.

  • Warten auf Therapieplatz

    Die neusten Zahlen des Bundesamtes für Statistik zeigen, dass die Richter letztes Jahr 78 psychisch kranke Straftäter zu einer Therapie hinter Gittern verurteilt haben. Doch die entsprechenden Spezialabteilungen sind alle voll. Nur rund die Hälfte dieser Täter hat auch einen solchen Therapieplatz. Es besteht eine lange Warteliste.

  • Arbeitslosigkeit in Frankreich

    Frankreich leidet unter einer rekordhohen Arbeitslosigkeit. Und die neusten Zahlen geben wenig Grund zur Hoffnung. Dabei hatte Präsident François Hollande vor einem Jahr verkündet, die Entlassungswelle lasse sich binnen Jahresfrist stoppen. Aber das ersehnte Wirtschaftswachstum lässt auf sich warten und die Entlassungen gehen weiter.

  • Gewalt in Pflegeheimen

    In der grössten bisher verfassten Studie zur Situation des Personals in Schweizer Alters- und Pflegeheimen sagen 87 Prozent der Befragten, dass sie gerne in ihrem Beruf arbeiten. Doch die Studie macht unter anderem auch auf das Problem der Gewalt aufmerksam. Alte Menschen in Pflegeheimen können rabiat werden, ihre Betreuerinnen beschimpfen oder gar angreifen.

  • Newsflash

    Steuerabkommen vor dem Aus +++ Interkontinental-Tunnel eröffnet +++ Polio in Syrien

  • Zwei-Klassen-Gesellschaft beim Wohnen

    Die meisten Bewohner der Schweiz sind Mieter. Aber nur einer von 20 Mietern lebt in einer Genossenschaft. Diese verwalten sich selbst und zahlen Mieten, die um einiges günstiger sind als die marktüblichen Mietpreise. Was das bedeutet, zeigt eine weitere Folge der «10vor10»-Serie «Abschied vom Sydefädeli».