«10vor10» vom 14.11.2017

Beiträge

  • FOKUS: Kantone sagen steigenden Gesundheitskosten den Kampf an

    Über 10'000 Franken geben Schweizerinnen und Schweizer durchschnittlich pro Kopf für die Gesundheit aus. Mehrere Kantone sagen den ständig steigenden Kosten nun den Kampf an und schreiben vor, wann Spital-Aufenthalte zulässig sind, und wann nicht. «10vor10» weiss: Der Bund will bald nachziehen.

  • FOKUS: Studiogespräch mit Guido Graf

    Kann man mit den neuen Massnahmen wirklich Geld sparen? Sparen Sie Geld für die Kantone, und die Patienten müssen dann mehr bezahlen? «10vor10» fragt Guido Graf, Gesundheitsdirektor des Kantons Luzern, live im Studio.

  • Bund verweigert Berner Cannabis-Studie grünes Licht

    Die Stadt Bern wollte einen Versuch mit Cannabis wagen und den Stoff kontrolliert abgeben. Doch daraus wird nichts: Der Bundesrat hat die Berner Kiffer-Studie heute untersagt.

  • Immer mehr Haushalte sind autofrei

    Wer umwelt- und klimabewusst lebt, verzichtet gerade in Städten häufig auf das Auto. Ja: Es gibt sogar Orte, wo Autofahrer explizit unerwünscht sind. Der Anteil der sogenannt autofreien Haushalte steigt, hiess es heute an einer Tagung in Bern mit Vertretern von Bund und Umweltverbänden.

  • Grenfell-Tower - Mahnmal für die soziale Ungerechtigkeit

    Vor genau fünf Monaten starben bei einem Hausbrand im Londoner Grenfell-Tower 80 Menschen. Damals sprach die ganze Welt von dieser Katastrophe, in der Zwischenzeit ist das Drama aber aus den Medien verschwunden. «10vor10» wollte erfahren, was aus den Menschen geworden ist, die das Feuer überlebt haben.

  • Newsflash

    Der iranische Präsident Hassan Rouhani besucht das Katastrophengebiet +++ 2015 sind in der Schweiz mehr Menschen als üblich gestorben

  • Hauspersonal der Moderne

    Wie schön wäre es doch, wenn jemand alle Hausarbeit für uns erledigen könnte. Und tatsächlich: Immer mehr Schweizer leisten sich Haushaltshilfen. Im Internet gibt es viele Plattformen, die Babysitter und Haushaltshilfen vermitteln. Doch billig ist das nicht, wie «10vor10» zeigt.