«10vor10» vom 1.2.2013

Beiträge

  • Gripen erhält Rückenwind von Bürgerlichen

    Philipp Müller, der Präsident der FDP Liberalen, war 2012 noch einer der schärfsten Kritiker des Gripen. Nun sieht er die Forderungen seiner Partei erfüllt und will dem Gripenkauf zum Durchbruch verhelfen. Auch die Christdemokraten geben dem Gripen ihren Segen. Damit dürfte Maurers Kampfjet die Hürde im Parlament problemlos meistern.

  • Asylzentrum in Zürich geplant

    Die grösste Stadt der Schweiz bietet Hand zum Bau eines Pilot-Zentrums, das 500 Asyl-Bewerber fassen soll und sämtliche Dienste und Behörden unter einem Dach vereint. Der Komplex soll in Zürich-West, einem boomenden Wohn-Quartier, schon 2013 entstehen. Der Widerstand ist vorprogrammiert.

  • Proteste in Ägypten

    Auf dem Tahrirplatz demonstrierten tausende Bürger gegen das islamistische Regime von Präsident Mursi.

  • Dow Jones knackt 14‘000er-Marke

    Erstmals seit dem Crash ab Herbst 2007 hat sich der Dow Jones Index über die 14‘000er-Marke bewegt. Dies obwohl die Wirtschaftsdaten Amerikas wenig Anlass zur Euphorie geben.

  • Jeder zweite Jugendliche Spaniens ist arbeitslos

    18.7 Millionen Menschen in Europa waren im Dezember ohne Arbeit – ein trauriger Rekord. Besonders stark betroffen sind die Südländer der Währungsunion: In Spanien und Griechenland beträgt die Arbeitslosenquote über 26 Prozent, am meisten leiden die Jugendlichen darunter.

  • Ein blutrünstiges Hobby

    Im Zuge der Krise geraten gewisse ethische Regeln unter Druck – in Spanien wurde beispielsweise die Wildschwein-Jagd mit dem Speer wieder zugelassen, völlig am Tierschutz vorbei; des Geldes wegen. Die Jagdveranstalter erhoffen sich von diesem makaberen Freizeitangebot einen Zustrom vermögender Touristen.

  • Newsflash

    Selbstmordanschlag vor US-Botschaft +++ Neues Budget für Olympia 2022 +++ Doppelrücktritt im Milchverband

  • Argan: Wundermittelchen oder PR-Märchen?

    Die Kosmetikindustrie hat die nächste «Wunderpflanze» entdeckt: Argan. Die Frucht des marokkanischen Baumes soll zahlreiche wohltuende und regenerative Eigenschaften besitzen. Dermatologen bleiben aber skeptisch, denn Kosmetika hätten eigentlich keinen oder kaum einen therapeutischen Effekt.