«10vor10» vom 18.7.2014

Beiträge

  • Separatisten unter Verdacht

    Beim Absturz des Flug MH17 der Malaysia Airlines über der Ukraine kamen gestern fast 300 Menschen ums Leben. Heute verdichten sich die Hinweise, dass pro-russischen Separatisten das Flugzeug abgeschossen haben. Doch hatten diese es eigentlich auf ein anderes Flugzeug abgesehen? Und wie reagiert die Welt auf dieses Unglück? Einschätzungen von unseren Korrespondenten.

  • Das Risiko im Luftraum

    Niemand hat damit gerechnet, dass der Flug MH17 ein derart schreckliches Ende nehmen würde. Die meisten Fluggesellschaften flogen trotz des Konfliktes in der Ostukraine weiter über die umkämpften Krisengebiete. Dabei spielten auch wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle: Es ist die direkteste und billigste Route.

  • Weltweite Trauer und Verzweiflung

    Fast 300 Personen kamen beim Flugzeugunglück ums Leben. Für die Angehörigen bedeutet das unermessliches Leid. In den Niederlanden wurden die Fahnen auf halbmast gesetzt, an der Absturzstelle in der Ostukraine liegen Blumen und grosse Bestürzung herrscht auch bei den Menschen am Flughafen in Kuala Lumpur.

  • Bodenoffensive im Gazastreifen

    Israel hat angekündigt, seine Bodenoffensive im Gazastreifen auszuweiten. Sie wollen einerseits verhindern, dass die Hamas Israel weiterhin mit Raketen bedrohen kann und andererseits die Infrastruktur der Hamas zerstören.

  • Newsflash

    Entführer tötet junge Frau +++ Leibstadt bleibt am Netz +++ Berlusconi freigesprochen

  • Das Geschäft mit der Costa Concordia

    Nach zweieinhalb Jahren Bergungsarbeit soll die Costa Concordia vor der Insel Giglio Anfang nächster Woche nach Genua abgeschleppt werden. Auf der Insel Giglio fürchtet man, nun wieder in Vergessenheit zu geraten und viele Gäste zu verlieren. In der Hafenstadt Genua hingegen ist die Vorfreude auf das Wrack der Concordia gross.