«10vor10» vom 15.4.2015

Beiträge

  • Hollande auf Staatsbesuch in der Schweiz

    Heute kam François Hollande als erster französischer Staatschef seit 17 Jahren zu einem offiziellen Staatsbesuch in der Schweiz. Beiden Ländern ist offenbar sehr daran gelegen, verschiedene Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die das Verhältnis in den letzten Jahren stark belastet haben.

  • Wirtschaftsbande zwischen der Schweiz und Frankreich

    Die Schweiz und Frankreich sind verbunden durch 572 Kilometer gemeinsame Grenze, durch die französische Sprache hüben und drüben, durch langjährige, gute Beziehungen und: durch wirtschaftliche Bande. Das jährliche Handelsvolumen beträgt in beiden Richtungen rund 30 Milliarden Franken. Der Beitrag zeigt, wie sich Frankreich und die Schweiz ergänzen.

  • Google soll bestraft werden

    Die EU-Wettbewerbskommission hat Google im Visier: Sie will rechtlich gegen den Internetkonzern vorgehen. Der Vorwurf: Google manipuliere Suchanfragen beim Online-Shopping und benachteilige die Konkurrenz.

  • FOKUS: Der Vaterschaftsurlaub

    In Bern hat heute die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates einen zwei-wöchigen, bezahlten Vaterschaftsurlaub befürwortet. Zum Vergleich: In Deutschland steht frisch-gebackenen Eltern 14 Monate Auszeit zu.

  • FOKUS: Arbeitswelt ohne Chefs

    Heute Abend werden in Zürich die «Great Place To Work Awards» vergeben für die beliebtesten Arbeit-geber der Schweiz. Unter den Preisträgern ist die St. Galler IT-Firma Umantis. Das Unternehmen ist demokratisch organisiert, die Chefs werden vom Personal gewählt. Braucht es überhaupt noch Chefs in Unternehmen?

  • Newsflash

    Flüchtlingsdrama +++ Nokia will Alcatel-Lucent kaufen +++ Klopp verlässt Dortmund

  • Neue Heimat für Comedy-Newcomer

    Im Zürcher Bernhard-Theater haben Stand-up-Comedians neu eine feste Heimat. Gestern Abend präsentierte Jonny Fischer vom Duo «Divertimento» erstmals die monatliche Stand-up-Comedy-Show mit bekannten Namen und frischen Talenten. Wir richteten unsere Scheinwerfer dabei auf den Schweizer Newcomer Johnny Burn.