Hungern trotz Hilfe, umstrittene TV-Spots, gefährliche Bergung

Beiträge

  • Reportage aus den Philippinen

    Die Sturmopfer auf den Philippinen müssen für kleinste Nahrungs-Notrationen stundenlang anstehen. In manchen Gegenden sind 80 Prozent der Häuser zerstört. Ganze Quartiere leben nun in einer Schule. Eine Reportage aus der Stadt Ormoc, wo so viele Menschen Leben wie in Basel.

  • Reformen in China

    In China wird die Ein-Kind-Politik gelockert und das international kritisierte System der «Umerziehung durch Arbeit» abgeschafft. Die kommunistische Führung will jetzt Eltern ein zweites Kind erlauben, wenn ein Elternteil Einzelkind ist

  • Einheitlichere Sicherheitsregeln

    Nach Tötungsdelikten, bei denen junge Frauen Opfer von verurteilten Sexualstraftätern wurden, werden Forderungen nach einem strengeren und einheitlicheren Umgang mit solchen Tätern laut. Die kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren wollen anstatt einer schweizweiten Regelung eine engere Zusammenarbeit.

  • Lehrer gegen TV-Werbung für ungesundes Essen

    Sollen Kinder besser vor ungesunden Lebensmitteln geschützt werden? Im Gegensatz zum Ständerat will der Nationalrat die Werbung für solche Produkte einschränken. Für Lehrerinnen und Lehrer ist klar: Werbebotschaften untergraben das Bemühen der Schulen, Kinder zu gesundem Essen anzuregen.

  • Heikle Bergung

    In diesen Tagen sollen im Kernkraftwerk Fukushima die ersten Brennstäbe aus dem zerstörten Reaktor 4 geborgen werden. Die Betreiberfirma Tepco gibt sich sehr zuversichtlich, dass die heikle Rückbauaktion gelingt. Experten hingegen sind skeptisch: Die Lösung des Falls Fukushima werde noch mindestens 30 Jahre dauern.

  • Newsflash

    Lohngleichheit umsetzen +++ neuer Economiesuisse Direktor +++ weniger Flughafengebühren

  • Skigebiete wollen Strom sparen

    Skilifte und Beschneiungsanlagen in der Schweiz verbrauchen so viel Strom wie die Städte Baden oder Thun. Dies kostet auch viel Geld. Zermatt etwa gibt pro Jahr zwei Millionen Franken für Strom aus. Deshalb ist Stromsparen auch in den Bergen das Gebot der Stunde.